SP-Schicker zu Gudenus: Statt Mediengespräche zählen, lieber eigene Haltung überdenken

Wien (OTS/SPW-K) - Die absurden Rechenspiele in der heutigen Presseaussendung des blauen Klubchefs Johann Gudenus sind für SP-Klubvorsitzenden Rudi Schicker neuerlich ein Beleg für den krampfhaft an den Tag gelegten Alarmismus der Freiheitlichen. "Anscheinend ist die Däumchendreherei bei der Wiener FPÖ schon so chronisch, dass man nun beginnt Pressekonferenzen der politischen Mitbewerber zu zählen. Wenn ich den blauen Kollegen darauf aufmerksam machen darf: Auch wenn die Dienstags-Pressekonferenz aus terminlichen Gründen nicht stattfindet, heißt das noch lange nicht, dass es nicht trotzdem wöchentlich Gesprächsrunden mit den werten Journalistinnen und Journalisten gibt", so Schicker.

Die heutige Pressekonferenz wurde übrigens aus terminlichen Gründen abgesagt, da Wiens Bürgermeister Michael Häupl gemeinsam mit dem Bundeskanzler an einer Gedenkveranstaltung zur Befreiung vom Nationalsozialismus und der Beendigung des zweiten Weltkrieges teilnimmt. "Gudenus sieht man übrigens nie bei solchen Veranstaltungen. Seiner ideologischen Haltung zufolge gedenkt er dieser Ereignisse wahrscheinlich nicht, sondern bedauert sie eher", schließt der SP-Klubvorsitzende.

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