CEO Johannes Dotter startet mit ALPINE-Zukunftsprogramm durch

"Die höchste Bauleistung der Konzerngeschichte bildet das solide Fundament für die zukunftsweisende Neufokussierung von ALPINE!"

Salzburg (OTS) - ALPINE ist eine österreichische
Erfolgsgeschichte. Aus dem 1965 gegründeten kleinen Salzburger Baumaschinenverleih wurde einer der führenden Baukonzerne Europas gebaut. Im Jahr 2011 erarbeiteten die 15.300 ALPINE Mitarbeiter, 7.500 davon in Österreich, eine Bauleistung von 3,6 Mrd. Euro - die höchste in der Firmengeschichte. ALPINE fuhr 2011 unter herausfordernden Marktbedingungen ein stabiles operative Ergebnis von 47,9 Mio. Euro ein.

DI Johannes Dotter wurde mit Jahresbeginn zum neuen CEO der ALPINE Holding GmbH bestellt. Dotter präsentiert seinen Aktionsplan zur Erneuerung von ALPINE.

Neues Aktionsprogramm baut auf einem starken Fundament auf
ALPINE konnte sich auch in der Krise erfolgreich behaupten und weiter wachsen. Seit 2005, dem Jahr vor dem Einstieg des Eigentümers FCC bei ALPINE, konnte die Bauleistung von 2 Mrd. Euro auf 3,6 Mrd. Euro um 80 Prozent gesteigert werden. Die Anzahl der Mitarbeiter wuchs von 10.750 im Jahr 2005 um 42 Prozent auf 15.300. Ein so starkes Wachstum verbunden mit rezessiven Märkten schlägt sich im Ergebnis entsprechend nieder. "Diese Entwicklung ist für uns ein klarer Auftrag, die Profitabilität im gesamten Konzern zu steigern", erklärt Johannes Dotter.

"Unsere Konzernmutter FCC hat uns bei diesen Investitionen immer unterstützt. So hat FCC seit dem Einstieg bei ALPINE im Jahr 2006 keinen Cent des Gewinns entnommen, sondern diesen immer für sinnvolle Investitionen im ALPINE Konzern belassen - eine klare Botschaft, dass sich ALPINE als österreichisches Unternehmen weiterentwickeln wird. Das untermauert, dass es dem Eigentümer um eine nachhaltige Zukunftsperspektive geht und nicht um kurzfristige Gewinnmaximierung."

Marge geht vor Umsatz

Die vergangenen 25 Jahre waren bei ALPINE geprägt von Wachstum, Firmenakquisitionen und der Erweiterung der Märkte. Diese Unternehmenspolitik war extrem erfolgreich - ohne die mutige Expansion gäbe es keine ALPINE-Erfolgsstory. "Ich habe mir zum Ziel gesetzt, diesen Expansionserfolg in einen stabilen, nachhaltigen, ergebnisorientierten Unternehmenserfolg zu transformieren. ALPINE hat ein enormes Potential. Mit einer klaren und schlankeren Organisation und effizienten Konzernstrukturen werden wir unsere volle Konzentration auf unsere Kernkompetenzen Bauen und Energie legen. Bei all unseren Aktivitäten gilt: Marge geht vor Umsatz", sagte Johannes Dotter.

Zukunftschance Energie: "ALPINE bringt die Sonne in Ihre Steckdose"

Johannes Dotter: "Energiegewinnung, Energieversorgung, und Energiewende - das sind die zentralen politischen und wirtschaftlichen Themen unserer Zeit. Es werden in diesem Bereich enorme Investitionen getätigt werden. Wir sind die idealen Umsetzer und sehen das Thema Energie als eine große Zukunftschance. Wie kaum ein anderer Konzern in Europa verknüpft ALPINE Know-How und Expertise der Themen Bauen und Energie ideal unter einem Dach. ALPINE baut Wasserkraftwerke, Solarparks und Windräder. ALPINE baut die Energienetze aus, die zum Transport von Energie verstärkt werden müssen. ALPINE bringt die Sonne in Ihre Steckdose"

Fokussierung auf die Kernmärkte

In Zukunft werden wir unseren Hauptfokus auf die erfolgreichen ALPINE Heimmärkte richten. Der wichtigste Markt ist weiterhin Österreich, wo ALPINE rund die Hälfte des Umsatzes macht. Neben Österreich zählen Deutschland, Tschechien und die Slowakei zu den ALPINE Heimmärkten.

Selektiver Export: Exzellentes Know-How bei Großprojekten weltweit anbieten

ALPINE setzt weltweit Exportprojekte um: die EM-Stadien in Polen, die U-Bahn in Singapur, das Wasserkraftwerk in Bulgarien oder die Baku Crystal Hall für den Eurovision Song Contest in Aserbaidschan. Wir werden weiterhin international unsere Kompetenz und Expertise bei Großprojekten anbieten, wenn die Wirtschaftlichkeit und Risikobewertung es zulassen.

Kritische Marktanalyse in Südosteuropa

Wir unterziehen die herausfordernden Märkte Südosteuropas einer kritischen Analyse mit realistischem Blick und Konsequenz in all unseren Handlungen. In Griechenland und Albanien werden die wenigen vorhandenen Projekte abgearbeitet. Für ein weiteres Engagement fehlt in diesen Ländern jedoch die realistische Perspektive auf eine nachhaltige, solide Marktbearbeitung. -

Mittel- und Osteuropa

Der Ausbau der Trans-Europäischen Verkehrsnetze schafft Infrastrukturprojekte, die über eine europäische Ko-Finanzierung laufen. "Potential sehen wir durch das Ausnutzen der von der EU zur Verfügung gestellten Mittel und in einer zukunftsweisenden Neuverhandlung der Fördermittel für Osteuropa. In Zeiten von wirtschaftlicher Stagnation und einer drohenden Beschäftigungskrise wäre ein neues Wachstumspaket im beschäftigungsrelevanten Bausektor äußerst sinnvoll und zu begrüßen", zeigt Dotter Handlungspotential für die europäischen nationalen Regierungen abseits von Schuldenbremsen und Sparpaketen auf.

Mit schlanken, effizienteren Strukturen die Zukunft gestalten "Wir werden unser Zukunftsprogramm mit klaren Konzernstrukturen und effizienten Prozesse umzusetzen", erklärte Dotter. "Die drei großen Tochterunternehmen ALPINE Bau Österreich, ALPINE Bau Deutschland und ALPINE-ENERGIE agieren unter dem Dach der operativ strategischen ALPINE Holdig".

ALPINE - eine österreichische Erfolgsgeschichte

Der österreichische Baukonzern ALPINE, Teil der FCC Gruppe, baut international Straßen, Autobahnen, Kraftwerke, Stadien, Eisenbahn-und U-Bahn-Anlagen, Brücken, Wohn-, Gewerbe- und Industrieanlagen. Mit der Tochter ALPINE-ENERGIE wird die Errichtung und Entwicklung von nachhaltiger, alternativer Energieversorgung und Energienetzwerken forciert. ALPINE beschäftigt über 15.000 Mitarbeiter. 2011 konnte die Bauleistung auf über 3,6 Mrd. Euro gesteigert werden. Knapp die Hälfte davon wird am Heimmarkt Österreich umgesetzt.

Der weltweit aktive Mischkonzern FCC mit Hauptsitz in Madrid ist in den Bereichen öffentliche Dienstleistungen, Infrastruktur, Umweltservice und erneuerbare Energien tätig. FCC ist mit mehr als 90.000 Mitarbeitern in über 50 Ländern präsent und setzte im Vorjahr rund 12 Mrd. Euro um.

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ALPINE Holding GmbH
Mag. Johannes Gfrerer
Konzernpressesprecher
Tel.: +43 662 8582 286
johannes.gfrerer@alpine.at
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