BZÖ-Petzner: Auflösung der CSI Hypo ist richtiger Schritt

Wien (OTS) - "Von der CSI Hypo bleibt nichts über - außer Millionenkosten für Steuerzahler und Bank", kommentiert der stellvertretende BZÖ-Klubobmann Abg. Stefan Petzner die nun bekannt gewordene Auflösung "dieses negativen Erbes von Josef Pröll". Petzner erinnert, dass "das BZÖ in Anfragen die Arbeitsweise dieser Sonderermittler immer kritisiert und die gigantischen Kosten von zig Millionen Euro aufgedeckt hat. Die Auflösung stellt daher einen richtigen Schritt dar. Schließlich hat die CSI durch die ständigen Kriminalisierungsversuche der Bank, der Organe der Bank und des Landes Kärnten auch den Verkauf massiv erschwert und gestört!" Strafrechtlich herausgekommen ist bis heute nichts außer Freisprüchen und Verfahrenseinstellungen.

Nun gehe es darum, diese permanenten Kriminalisierungsversuche zu beenden und den Verkaufsprozess ohne Verzögerungen weiter zu bringen, verlangt Petzner. "Viel Zeit bleibt nicht", mahnt Petzner, "denn 2013 sind die vom damaligen Finanzminister Pröll ausverhandelten Rückzahlungen über drei Mrd. Euro an den Verursacher der Hypo-Pleite, die Bayern LB, zu zahlen. Diese Summe müssen die österreichischen Steuerzahler aufbringen, wenn man es bis dahin nicht schafft, wesentliche Teile der Bank an den Mann zu bringen!". Deshalb gelte nun: "Volle Konzentration auf den Verkauf der Bank und volle Unterstützung der Manager beim Verkauf!", verlangt Petzner.

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