Neue Fälle für die "Soko Kitzbühel" ab 8. Mai in ORF eins

Und: "Soko Donau"-Dakapo-Folge und Neues vom "letzten Bullen"

Wien (OTS) - Während Kristina Sprenger und Jakob Seeböck bereits wieder eifrig für Nachschub sorgen und in Kitzbühel und Umgebung vor der Kamera stehen, geht das "Soko"-Team ab 8. Mai 2012 - jeweils Dienstag um 20.15 Uhr in ORF eins - mit neuen Fällen der elften Staffel auch in den heimischen Wohnzimmern auf Verbrecherjagd. Und da bekommen es die beiden Alpen-Cops u. a. mit einem Mordfall auf einer Botox-Party, einem Leichenfund unweit einer aufgelassenen Deponie und einem Giftmord auf einer Goa-Party zu tun. Zum Auftakt gibt den Ermittlern der Fenstersturz eines Internatsschülers so manches Rätsel auf. Zurück auf den Schulhof geht es im Anschluss aber auch sowohl für das Team der "Soko Donau" ("Blutiger Ernst" um 21.05 Uhr) als auch für den "letzten Bullen" ("Ich sag's nicht weiter" um 22.00 Uhr).

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"Soko Kitzbühel - Tod im Internat" (8. Mai, 20.15 Uhr, ORF eins; Regie: Michael Zens; Drehbuch: Ralph Werner)

In einem Nobel-Internat stürzt der 18-jährige Damian Trausnitz aus einem Fenster zu Tode. Die Vermutung, dass er - wegen schlechter Leistungen in Mathematik und aus Angst vor der Matura - Selbstmord verübt haben könnte, bestätigt sich nicht. Damian ist offensichtlich in die Tiefe gestoßen worden. Karin (Kristina Sprenger) und Lukas (Jakob Seeböck) stoßen sowohl beim Lehrkörper als auch bei Damians Mitschülern auf eine Mauer des Schweigens. Ein Video, das mit einer Handykamera während einer Exkursion aufgenommen wurde, bei der es zum tragischen Tod einer Schülerin gekommen war, bringt die "Soko Kitzbühel" dann endlich auf eine Spur.

Für die elfte Tranche standen neben Kristina Sprenger und Jakob Seeböck erneut Ferry Öllinger, Christine Klein sowie Heinz Marecek und Andrea L'Arronge in Kitzbühel und Umgebung vor der Kamera. Die elfte Staffel von "Soko Kitzbühel" ist eine Koproduktion von ORF und ZDF, hergestellt von beo-Film, unterstützt von Cine Tirol. Gedreht an Originalschauplätzen in Tirol. "Soko Kitzbühel" ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream auf der ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) angeboten.

"Soko Donau - Blutiger Ernst" (8. Mai, 21.05 Uhr, ORF eins; Regie:
Erhard Riedlsperger; Drehbuch: Stefan Brunner)

Während einer Schiffstaufe wird der leblose Körper eines Schülers angeschwemmt. Im Zuge der Recherchen tauchen die Ermittler in eine Atmosphäre der Gewalt ein, die sie aus ihrer Schulzeit nicht kennen. Brutale Übergriffe werden mit der Handykamera gefilmt und wie Trophäen gehandelt. Aber der Tote war auch in seiner Familie Gewalt ausgesetzt. Hat vielleicht sogar die Mutter mit seinem Tod zu tun? Und was verschweigt sein jüngerer Bruder? Ein Fall, der das "Soko"-Team nicht kalt lässt.

Neben Stefan Jürgens, Gregor Seberg, Lilian Klebow, Mona Seefried und Dietrich Siegl sind in weiteren Rollen u. a. Sandra Cervik, Helmut Bohatsch, Sona MacDonald, Johannes Nussbaum, Kristina Bangert, Alexander Held und Nikola Rudle zu sehen. Die vierte Staffel von "Soko Donau" ist eine Koproduktion von Satel Film und Almaro in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung des Fernsehfonds Austria, des Landes Oberösterreich, der CineStyria und des Landes Niederösterreich.

"Soko Donau" ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand auf http://tvthek.ORF.at abrufbar.

Der letzte Bulle - Ich sag's nicht weiter (8. Mai, 22.00 Uhr, ORF eins; Regie: Peter Stauch)

Im Schulhof des Heinrich-Heine-Gymnasiums wird eine Schülerin ermordet aufgefunden. Es handelt sich dabei um Anja Cordt, die zuvor mit ihrer besten Freundin Romy gestritten haben soll. Es ging dabei um Nacktfotos von Romy, die zurzeit im Internet kursieren und wahrscheinlich von Anja in Umlauf gebracht wurden. Gegenüber Mick (Henning Baum) und Andreas (Alexander Grill) beteuert Romy jedoch ihre Schuldlosigkeit. Vor allem Mick fallen die Ermittlungen im Gymnasium besonders schwer.

Neben Henning Baum sind in weiteren Rollen u. a. Maximilian Grill, Proschat Madani, Helmfried von Lüttichau, Robert Lohr und Tatjana Clasing zu sehen.

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