Heinisch-Hosek/Mautz: Einladung zum Einmischen an alle Frauen

SPÖ-Frauen laden zu Diskussionsprozess im Vorfeld der Bundesfrauenkonferenz 2012

Wien (OTS/SK) - Ab heute, Montag, laden die SPÖ-Frauen zu einem breiten Meinungsbildungsprozess unter http://gestalten.frauen.spoe.at für die Bundesfrauenkonferenz im Oktober 2012 ein. Zum ersten Mal formulieren die SPÖ-Frauen den Leitantrag für die diesjährige Konferenz zum Themenfeld "Arbeit im Dialog mit interessierten Frauen". "Ich lade alle interessierten Frauen ein: Mischt euch ein bei der Erstellung unseres roten Fadens für die zukünftige politische Arbeit. Mitreden ist gefragt, ganz egal ob Frau SPÖ-Mitglied ist oder nicht", sagt Frauenministerin und SPÖ-Bundesfrauenvorsitzende Gabriele Heinisch-Hosek über den Diskussionsprozess. Der Antrag wird die Schwerpunkte der kommenden zwei Jahre vorgeben. Umso wichtiger ist es, dass sich dabei möglichst viele Frauen beteiligen. ****

"In der ersten Phase sprechen wir rund 20.000 Frauen direkt per E-Mail an und hoffen dann auf einen Schneeballeffekt", so Heinisch-Hosek. "Der Online-Prozess wird in vier Schritten erfolgen:
Beitragen, Mitreden, Gestalten und Entscheiden", erläutert SPÖ Bundesfrauengeschäftsführerin Andrea Mautz den Ablauf. "Es ist in jeder Phase möglich, einzusteigen und den eigenen Standpunkt zu vertreten", so Mautz.

Mit der Frage "Für welche Verbesserungen im Arbeitsleben von Frauen sollen wir uns einsetzen?" werden Frauen zu Beginn aufgerufen, Anregungen, Wünsche, aber auch ganz konkrete Forderungen an die Politik zu formulieren. Auf dieser Grundlage erarbeiten die SPÖ Frauen den ersten Entwurf des Leitantrages. Danach werden Änderungsvorschläge und Kommentare aufgenommen. In einer persönlichen Diskussionsrunde, an der auch die SPÖ-Bundesfrauenvorsitzende und Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek teilnehmen wird, wird der zweite Entwurf vorbereitet. Der fertige Leitantrag wird dann bei der Bundesfrauenkonferenz 2012 von den delegierten Frauen beschlossen.

"Es wird ein spannender Dialog und ein wichtiger Demokratisierungsschritt für unsere Arbeit. Gemeinsam mit Frauen aus ganz Österreich gestalten wir Frauenpolitik", so Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek abschließend. (Schluss) sc/mp

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