wien.at-TV: Alte Donau, Flederhaus, Forschung

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Wien (OTS) - Informationen, direkt aus dem Wiener Rathaus, das
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Rund 1,5 Millionen Erholungssuchende kommen jährlich an die Alte Donau und suchen das, was Großstädter am Dringendsten brauche: Ruhe und Erholung am Wasser. Das etwa acht Kilometer umfassende Freizeitparadies, das nur wenige U-Bahn-Minuten vom Stadtzentrum entfernt ist, bietet auch dieses Jahr ein umfassendes Freizeitprogramm. Den Gästen stehen insgesamt rund 500 Segel-, Tret-und Ruderboote zur Verfügung. Insgesamt sind an der Alten Donau rund 40 Gastronomiebetriebe beheimatet, sie erwirtschaften jedes Jahr rund 24 Millionen Euro Umsatz. Etwa 600 MitarbeiterInnen sind in den angesiedelten Unternehmen beschäftigt. Eine Reihe von Veranstaltungen soll auch in diesem Jahr wieder für Abwechslung sorgen. So gibt es auch dieses Jahr wieder die beliebten Vollmondfahrten. "Drinks on the Water" können am Samstag, 16. und Sonntag, 17. Juni genossen werden. Weitere Veranstaltungen wie das "Lichterfest" sowie "Sturm und Schmalz" folgen im Lauf der Saison. Informationen zu den Veranstaltungen und Angeboten sind unter www.alte-donau.info

Ein Turm namens Flederhaus

Was das bahnorama am Hauptbahnhof, ist das Flederhaus in aspern Die Seestadt Wiens. Ursprünglich im Museums Quartier beheimatet, kann man am Flederhaus - einem Holzturm - nun die Sicht auf die zukünftige Seestadt aspern bestaunen. Über 100.000 Kubikmeter Erde werden hier bewegt: jetzt schon zu sehen ist ein See, der als Erholungsmittelpunkt dienen wird, eine entstehende U-Bahnstation und eben das Flederhaus. Insgesamt 20 Dienststellen der Stadt sind bei dem Projekt involviert. Der neue Stadtteil Wiens wird grün, modern, smart und attraktiv. Über 20.000 Menschen werden hier arbeiten, über 25.000 werden hier leben. Ende 2013 wird die U-Bahnstation Aspern eröffnet. Mehr dazu in einem Bericht von www.wien.at/tv oder www.wohnservice-wien.at/ oder www.aspern-seestadt.at.

Investment für die Zukunft

Wien ist eine der ältesten Universitätsstädte Europas und damit auch eine Stadt der Forschung und des Wissens. Bei der Langen Nacht der Forschung konnten Interessierte an mehr als 40 Standorten und mehr als 200 Stationen Forschung in Wien hautnah erleben. Ein Hot Spot der Forschung ist der Campus Vienna Biocenter. Seit dem Jahr 1997 hat Wien rund 400 Millionen Euro in Forschung und Technologieprojekte investiert, um auch international mitmischen zu können. Die Stadt setzt beim Thema Forschung auf 3 Säulen: Talent, Toleranz, Technologie.

Neu ab Oktober

Weniger Feinstaub, weniger Staus, weniger Abgase, dafür mehr Parkplätze für AnrainerInnen, das sollen die Nebenwirkungen des Parkpickerls sein. Eine Studie zeigt, dass dann 30 Prozent mehr freie Parkplätze zur Verfügung stehen. Ab Oktober wird es zu einer Erweiterung des Pickerls kommen. Betroffen sind die Bezirke 12, 15, 14, 16 und 17. Nähere Informationen gibt es bei der Infohotline: 01 955 59.

Freizeit-Tipp: Am Muttertag-Wochenende wird es auch dieses Jahr im Wiener Stadtpark das Genussfestival geben. Bereits ab Freitag können österreichische Spezialitäten verkostet werden.

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Birgit Flenreiss-Mäder
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