FP-Mahdalik: "Watschentanz am Wasser" in die "Wiener Charta"?

SPÖ und Grüne ringen noch mit sich

Wien (OTS) - Tieffliegende Hackeln, locker sitzende Messer und Watsche mit Fuß als Lingua franca der multikulturellen Grillhorden auf der ehemals friedlichen Donauinsel gehören mittlerweile zur gelebten Folklore bei der Steinsporn- bzw. Brigittenauer Brücke. Nachdem weder SPÖ noch Grüne etwas gegen Massenschlägereien im rauchgeschwängerten Ambiente der Donauinsel einzuwenden haben, dürfte dieser importierte Zeitvertreib als "Watschentanz am Wasser" wohl auch Aufnahme in die "Wiener Charta" finden, meint FPÖ-Gemeinderat Toni Mahdalik und fordert trotzdem die Auflassung der Grillzonen.

Solide Grillprügeleien sind ebenso wenig ein Menschenrecht wie der Axtweitwurf von einem Grillplatz zum übernächsten. Mögen kurzweilige Messerstechereien in anderen Landen noch zum Brauchtum zählen, fallen sie bei uns nichtsdestoweniger in den Bereich des Strafgesetzbuches. Die FPÖ würde eine Aufnahme dieser folkloristischen Darbietungen in die "Wiener Charta" daher als unpassend empfinden, meint Mahdalik. (Schluss)otni

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