Währing - SP-Eichinger: Was täte BV Homole nur ohne uns?

Wien (OTS/SPW-K) - Der stellvertretende Währinger Bezirkschef, Josef Eichinger, zeigt sich heute darüber erfreut, dass im 18. Bezirk eine neue Eingreiftruppe dafür sorgen soll, dass die Verkehrsbehinderungen für die Straßenbahn durch schlecht geparkte Fahrzeuge weniger werden. Ein Team bestehend aus Park-Sheriffs, Polizei, Wiener Linien, Feuerwehr und MA48 wird Falschparker damit rascher als bisher strafen und abschleppen können. Die Behinderungen insbesondere bei den Straßenbahnlinien 40 und 41 hatten sich gehäuft, wodurch es leider immer wieder zu fremdverschuldeten Verspätungen kam. "Es ist erfreulich, dass Bezirksvorsteher Karl Homole für dieses Konzept gewonnen werden konnte, immerhin geht diese Idee auf einen SPÖ-Antrag zurück, der Anfang 2011 in der Bezirksvertretung einstimmig beschlossen wurde", erinnert Eichinger.

Ein weiterer SPÖ-Antrag wurde ebenfalls gestern, Donnerstag, Realität - nach langen Bemühungen seitens der SP-Fraktion im Bezirk, konnte endlich ein neuer Jugendtreff eröffnet werden. "Im Mai 2010 legte ein Bericht von Team Focus eklatante Versäumnisse des ÖVP-Bezirksvorstehers bei der aktiven Förderung von Jugendlichen offen. Gleichzeitig gab der Bericht eine Reihe von Empfehlungen, um die Situation zu verbessern. Mit der Eröffnung des Jugendtreffs beim Währinger Park wurde nun die erste Empfehlung umgesetzt", so Eichinger.

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