FPÖ-Gartelgruber: Heinisch Hosek ist rücktrittsreif

Verminderung des Elternteilzeitanspruches ist Höhepunkt einer frauen- und familienfeindlichen Politik

Wien (OTS) - "Die Forderung nach einer Reduktion des Teilzeitanspruches von Eltern ist der Höhepunkt einer frauen- und familienfeindlichen Politik der Frauenministerin. Sie ist damit endgültig rücktrittsreif", kommentiert die freiheitliche Frauensprecherin NAbg. Carmen Gartelgruber den Vorschlag von Frauenministerin Gabriele Heinisch Hosek nach einer Reduktion des Elternteilzeitanspruches von sieben auf vier Jahre. Mit ihrem Vorschlag schränke Heinisch Hosek die Wahlfreiheit der Eltern massiv ein und reduziere Frauen zur reinen Arbeitskraft. Wie immer nehme die Ministerin auf die Anliegen und Wünsche der Frauen aus ideologischen Motiven keine Rücksicht.

"Seit langem schon ist es sozialistisches Wunschdenken, Kinder von klein auf in staatliche Betreuungseinrichtungen zu schicken. Was dabei für Kinder und Eltern am besten ist, interessiert offensichtlich nicht", so Gartelgruber. Dabei deckten sich die Vorstellungen von linken Feministinnen und den Wünschen der Industrie, die beide in Eltern und insbesondere Frauen nur Arbeitskräfte sähen. "Das es gerade die Frauenministerin ist, die eine wichtige Errungenschaft für Frauen rückgängig machen will, ist besonders erschütternd. Offensichtlich interessiert sich die Sozialdemokratin Heinisch Hosek mehr für Frauen in Vorständen und Aufsichtsräten als für jene Frauen, die sich täglich darum bemühen ihre Familie und ihren Beruf unter einen Hut zu bringen. Das ist ein weiteres Sittenbild der heutigen Sozialdemokratie", so Gartelgruber.

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