Huber: "Steindl und Leitner leiden offenbar am Münchhausen-Syndrom!"

Grüne Niederösterreich verlangen Antworten auf drei simple Fragen

St. Pölten (OTS) - Auf die jüngsten Aussagen des SPNÖ-Gespanns Leitner und Steindl kontert der Grüne Landesgeschäftsführer Thomas Huber: "Transparenz ist für die SPÖ ein Fremdwort. Bis heute ist den leeren Worthülsen zum Thema Transparenz keine einzige Aktion gefolgt!", hält der Grüne fest und erinnert: "Bereits im Jänner haben die Grünen ihre gesamten Parteifinanzen offen gelegt und dies auch von den anderen Parteien gefordert. Bis jetzt ist aber keine andere Partei dieser Forderung gefolgt - auch nicht die SPÖ, die sich in Inseraten und populistischen Sagern den Mantel der Transparenzpartei umhängen will. "Die Weste der SPÖ ist nicht weiß, sondern dunkelgrau. Das mag auch der Grund dafür sein, warum Leitner und Steindl mittlerweile nicht nur um jede Wählerstimme, sondern auch um die innerparteiliche Gefolgschaft betteln müssen", weiß Huber.
Für Thomas Huber müssen die SPÖ-Märchen aber endlich Konsequenzen haben: "Wenn die SPÖ wirklich nichts zu verbergen hat, dann soll sie den Grünen, den Medien und den BürgerInnen doch drei einfache Fragen mit Ja oder Nein beantworten", schlägt er vor.
Die Fragen lauten:
1.Wird die SPNÖ ihre Parteifinanzen offen legen?
2.Gab oder gibt es finanzielle oder personelle Unterstützung der Arbeiterkammer an Landeshauptmann-Stellvertreter Sepp Leitner? 3.Werden alle SPNÖ-Kampagnen auch von der SPÖ finanziert?

"Wir werden ja sehen, wie ernst es der SPÖ wirklich mit ihren Transparenzvorsätzen ist und ob sie weiter nur fordert, was sie selbst nicht hält", ist Huber gespannt.
Der Grüne Landesgeschäftsführer erwartet sich innerhalb von 48 Stunden Antworten.

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