VP-Juraczka zum 1.Mai: Der desaströsen Wiener Arbeitsmarktpolitik muss neues Leben eingehaucht werden

Wien (OTS) - "Anstatt sich vor einer immer kleiner werdenden Schar an Menschen selbst zu bejubeln, sollte sich die Wiener SPÖ lieber Gedanken machen, wie sie der desaströsen Arbeitsmarktpolitik in der Stadt neues Leben einhauchen kann", so ÖVP Wien Parteiobmann Stadtrat Manfred Juraczka in Reaktion auf die Mai-Kundgebung am Rathausplatz.

Gerade am Tag der Arbeit ist es als Chuzpe zu betrachten, dass sich die Wiener SPÖ derart ihrer Taten rühmt, wenn man bedenkt, dass die Arbeitslosigkeit in der Stadt weiter zunimmt. Die heute veröffentlichten Arbeitsmarktdaten für Wien sprechen wiederum eine eindeutige Sprache. So verzeichnet die Arbeitslosigkeit in Wien einen Zuwachs von 3,1 Prozent.

Wien muss so wie andere Metropolen in Europa die Beschäftigungs- und Wachstumslokomotive für das Land sein. Die fehlgeleitete Politik der rot-grünen Stadtregierung bewirkt jedoch das Gegenteil. Die Bürger sowie die Unternehmen werden mit einer gewaltigen Belastungswelle konfrontiert, das Budget für Arbeitsmarktpolitik stagniert seit Jahren und die Wirtschaftsförderung wird massiv gekürzt.

"Eine Politik, die sich lediglich auf Nebenschauplätzen bewegt und nur dazu dient Prestigeprojekte ohne erkennbaren Nutzen für die Bevölkerung durchzusetzen ist abzulehnen. Die Stadtregierung muss sich endlich im Sinne der Bürgerinnen und Bürgern den wesentlichen Herausforderungen dieser Zeit stellen. Was Wien braucht ist eine aktive Standortpolitik sowie eine schlanke, effiziente und wirtschaftsfreundliche Verwaltung. Nur so kann die Wirtschaft und somit auch der Arbeitsmarkt nachhaltig die notwendige Dynamik entwickeln", so Juraczka abschließend.

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