Österreicher/innen von Forschung und Technik begeistert!

Rund 100.000 Besucher/innen kamen zur "Langen Nacht der Forschung 2012"

Wien (OTS) - Vergangenen Freitag, 27. April, wurde die "Lange
Nacht der Forschung" erfolgreich fortgesetzt. Bei diesem größten Wissenschafts- und Forschungsfest Österreichs zeigte sich erneut eindrucksvoll, dass in der Bevölkerung großes Interesse an Forschung und Innovation vorhanden ist. Mancherorts übertrafen die Besucher/innenzahlen alle Erwartungen. Nach ersten offiziellen Angaben wurden etwa 100.000 Besucher/innen gezählt.

Über 1.380 Stationen in acht Bundesländern boten ein vielfältiges Programm, die Anzahl der Stationen hat sich dabei im Vergleich zu den Jahren 2009 und 2010 fast verdreifacht.

Besonders stark war der Andrang bei jenen Stationen, die zum aktiven Mitmachen einluden. Bei herrlich frühsommerlichen Wetterbedingungen luden auch etliche Stationen im Freien zum Verweilen ein.

Die Bundesminister Mitterlehner (Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend) und Töchterle (Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung), deren Ressorts die Lange Nacht unterstützten, zeigten sich vom hochwertigen Programm ebenso begeistert wie der Vorsitzende des Rates für Forschung und Technologieentwicklung, Hannes Androsch. Einstimmig betonten sie, dass Wissenschaft, Forschung und Entwicklung wesentliche Grundlage für den Erhalt und die Sicherung des Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Österreich sind. Um dies auch im Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit zu verankern, ist die "Lange Nacht der Forschung" das ideale Instrument. "Wissenschaftskommunikation muss aufzeigen, dass die Forschung längst nicht mehr im Elfenbeinturm stattfindet und dass alle von den Ergebnissen persönlich profitieren können. Daher war die Lange Nacht der Forschung 2012 ein wichtiges und weithin sichtbares Zeichen der heimischen Forscher/innen", gab sich Androsch überzeugt.

"Der große Andrang bei der Langen Nacht der Forschung zeigt, dass den Menschen das Thema wichtig ist. Wir können sie dabei für Technologien und Berufe begeistern, die viele heimische Unternehmen zu Markt- und Innovationsführern machen", zieht Bundesminister Mitterlehner Bilanz. "Dass wir die LNF seit der Premiere stets massiv unterstützt haben, war also richtig. Sie schafft eine wichtige Basis für den Nachwuchs an Fachkräften."

Bundesminister Töchterle wiederum bilanzierte: "Ich habe mich an diversen Stationen in Wien und Innsbruck selbst überzeugen können:
Die Lange Nacht der Forschung war einmal mehr eine eindrucksvolle Leistungsschau der heimischen Forscherinnen und Forscher. Von der Grundlagenforschung an den Forschungseinrichtungen bis hin zu den Anwendungen der außeruniversitären Forschung und den zahlreichen innovativen heimischen Unternehmen - Österreich ist ein Ort der wissenschaftlichen Vielfalt und diese Stärke gilt es auch konsequent und vielseitig weiter auszubauen."

Alle Beteiligten freuen sich über den großen Erfolg und auf die nächste "Lange Nacht der Forschung", die voraussichtlich im Frühjahr 2014 stattfinden wird.

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