UNIQA plant für heuer Kapitalmaßnahme von 500 Millionen Euro, um kurzfristige Wachstumschancen nutzen zu können

- Re-IPO in 2013 bleibt zentrales Element der Wachstumsstrategie

Wien (OTS) - Die in dieser Presseaussendung enthaltenen
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- Aufgrund der volatilen Kapitalmärkte ist derzeit nicht absehbar, ob UNIQA zum Zeitpunkt des geplanten Re-IPO in 2013 ein attraktives Kapitalmarktumfeld vorfinden wird

- Wachstum wartet aber nicht. UNIQA will aktuelle Wachstumschancen in CEE nutzen und plant daher noch heuer einen Zwischenschritt: Eine Kapitalerhöhung im Ausmaß von 500 Millionen Euro, die von den bestehenden Aktionären gezeichnet wird

- UNIQA plant folgende Wachstumsmaßnahmen:
1. Forciertes organisches Wachstum
2. Kauf der EBRD-Minderheitsanteile in CEE
3. Selektive Akquisitionen

- Kapitalerhöhung stärkt Kapitalstruktur. Erhöhte Solvenzquote schafft Basis für dieses Wachstum

- UNIQA hält am Re-IPO als zentralen Bestandteil der Wachstumsstrategie fest. Die Vorbereitungen dazu sind angelaufen:
UNIQA gibt sich neue, börsenfreundliche Konzernstruktur -vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen

- Ergebnis 2011 durch Einmaleffekte belastet, das Kerngeschäft in Österreich und CEE war aber robust

Was UNIQA im Mai 2011 und im März 2012 kommuniziert hat:
UNIQA hat im Sommer 2011 eine langfristige, auf 10 Jahre ausgelegte strategische Neuausrichtung mit klarem Fokus auf Wachstum beschlossen: Das Unternehmen plant, die Zahl der Kunden bis 2020 auf 15 Millionen zu verdoppeln und bis 2015 das Ergebnis um bis zu 400 Millionen Euro zu steigern. Abhängig vom Kapitalmarktumfeld soll dieses Wachstum durch einen Börsegang (Re-IPO) im Jahr 2013 finanziert werden. Dabei soll der Streubesitz signifikant erhöht werden: Die bestehenden Kernaktionäre - Raiffeisen Zentralbank (RZB) sowie Austria Privatstiftung und Collegialität - sollen nach diesem Re-IPO gemeinsam mindestens 51 Prozent halten. Damit ist eine österreichische Mehrheit gesichert.

UNIQA hat zuletzt Anfang März bekräftigt, sich im 2. Quartal zu Details dieser Kapitalmaßnahme zu äußern. Die entsprechenden Grundsatzbeschlüsse dazu sind in der Sitzung des Aufsichtsrates am Abend des 26. April 2012 gefasst worden. Sie lauten wie folgt:

Wachstumschancen jetzt nutzen: Kapitalerhöhung um 500 Millionen Euro Aufgrund der volatilen Kapitalmärkte ist derzeit nicht absehbar, ob UNIQA zum Zeitpunkt des geplanten Re-IPO in 2013 ein attraktives Kapitalmarktumfeld vorfinden wird. Um die sich derzeit bietenden Wachstumschancen in CEE jetzt nutzen zu können, plant UNIQA, als Zwi-schenschritt noch heuer eine Kapitalerhöhung im Ausmaß von 500 Millionen Euro vorzunehmen. Diese Kapitalerhöhung wird ausschließlich den bestehenden Aktionären angeboten werden. Die beiden Kernaktionäre Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB) und Austria Privatstiftung werden ihre Bezugsrechte jedenfalls voll ausüben.

Wofür wird dieses Kapital verwendet?
Vor allem in Zentral- und Osteuropa (CEE) bieten sich UNIQA jetzt große Wachstumsmöglichkeiten: Allein im Jahr 2011 hat UNIQA 600.000 neue Kunden gewonnen - die meisten davon in CEE. UNIQA will weiter organisch wachsen und den Vertrieb konsequent ausbauen. UNIQA beabsichtigt, die Minderheitenanteile der European Bank for Reconstruction and Development (EBRD) an den UNIQA Tochtergesellschaften in Kroatien, Polen und Ungarn zu kaufen. Die Verhandlungen laufen. Darüber hinaus erwartet UNIQA vermehrt Mög-lichkeiten für Akquisitionen und damit zum Ausbau ihrer Marktposition in bestehenden Märkten, da einige Mitbewerber, deren Fokus nicht auf CEE liegt, vermutlich beginnen, sich aus der Region zurückzuziehen. Die Kapitalerhöhung stärkt die Kapitalstruktur von UNIQA. Die erhöhte Solvenzquote schafft die Basis für das geplante Wachstum.

Die Vorbereitungen für den Re-IPO sind angelaufen
UNIQA hält am Re-IPO als zentralem Bestandteil ihrer Wachstumsstrategie fest. Die Vorbereitungen sind angelaufen. Als wichtigster Teil davon soll die Konzernstruktur gestrafft und börsenfreundlicher gestaltet werden: Vorbehaltlich der behördlichen Genehmigungen ist geplant, dass Austria Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit Privatstiftung und Collegialität Versicherung auf Gegenseitigkeit ihre Beteiligungen an der UNIQA Personenversicherung AG in der Höhe von gemeinsam 36,6 Prozent in die börsennotierte Holding UNIQA Versiche-rungen AG gegen Gewährung neuer Aktien an UNIQA Versicherungen AG als Sacheinlage einbringen. Zudem sollen die UNIQA Sachversicherung AG und die CALL DIRECT Versicherung AG mit der UNIQA Personenversicherung AG als neuer "UNIQA Österreich" verschmolzen werden, die zu 100 Prozent der börsennotierten Holding gehören wird. Auch dafür hat der Aufsichtsrat in seiner Sitzung vom Abend des 26. April 2012 die notwendigen Grundsatzbeschlüsse gefasst (siehe Grafik in der Anlage).

UNIQA CEO Andreas Brandstetter: "Wachstum wartet nicht! Wir wollen die Chancen, die sich uns derzeit bieten, nutzen. Dafür brauchen wir jetzt Kapital. Daher planen wir für 2012 eine Kapitalerhöhung als Zwischenschritt zum Re-IPO. So treiben wir die Vorbereitungen für eine Erhöhung des Streubesitzes voran und machen uns bei der Umsetzung unserer Wachstumsstrategie UNIQA 2.0 ein Stück unabhängiger von den derzeit volatilen Kapitalmärkten."

Die Wachstumsstrategie "UNIQA 2.0" besteht aus 5 Pfeilern:

1. Die Kundenzahl bis 2020 von 7,5 auf 15 Millionen verdoppeln: Bis Ende 2011 ist die Kundenzahl auf 8,1 Millionen gestiegen.

2. Konzentration auf das Versicherungskerngeschäft in den Kernmärkten: UNIQA hat im April 2012 den Verkauf ihres Anteils an der Mannheimer Gruppe in Deutschland finalisiert und ein Bieterverfahren für ihre Hotelbeteiligungen eingeleitet. Das Ziel ist eine Verpachtung der Hotels, ein Verkauf ist aber auch denkbar.

3. Das Eigenkapital stärken, um das angestrebte Wachstum zu finanzieren: Dafür ist - abhängig vom Kapitalmarktumfeld - ein Börsegang in 2013 geplant, bei dem der Streubesitz deutlich erhöht wird, die Mehrheit aber in österreichischer Hand bleiben soll.

4. Um ihre Ziele zu erreichen, hat UNIQA vier Schwerpunktprogramme aufgesetzt:
UNIQA Österreich: Die Profitabilität steigern, Strukturen und Prozesse optimieren und die regionale Präsenz ausbauen. Bis 2015 will UNIQA die Zahl ihrer "Versicherer vor Ort" von 300 auf 400 erhöhen. Raiffeisen Versicherung: Die Partnerschaft mit den Raiffeisenbanken intensivieren, indem man sich klar an den Bedürfnissen von Bankberatern und -kunden ausrichtet.
UNIQA International: In CEE deutlich - mit Fokus auf Rentabilität und Werthaltigkeit - über dem Markt wachsen.
Risikomanagement: Eine wertorientierte Unternehmenssteuerung mit einem State-of-the-Art Risikomanagement implementieren. UNIQA hat hierfür als erste österreichische Versicherung ein eigenes Vorstandsressort eingerichtet.

5. Das Ziel dieser Maßnahmen: UNIQA will bis 2015 das Ergebnis gegenüber 2010 um bis zu 400 Millionen Euro verbessern.

Das Jahresergebnis 2011:

Das operative Kerngeschäft der UNIQA Group hat sich im Jahr 2011 in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld solide entwickelt: Die laufenden Prämien - einschließlich der Sparanteile der fonds- und indexgebundenen Lebensversicherung - stiegen um 4,7 Prozent auf 5.381,1 Millionen Euro (2010: 5.140,5 Millionen Euro), in den Wachstumsmärkten in Zentral- und Osteuropa sogar um 7,7 Prozent auf 1.095,3 Millionen Euro (2010: 1.017,0 Millionen Euro). Die verrechneten Prämien - exklusive der Sparanteile der fonds- und indexgebundenen Lebensversicherung - sanken leicht um 0,6 Prozent auf 5.348,8 Millionen Euro (2010: 5.379,1 Millionen Euro).

Die Versicherungsleistungen im Eigenbehalt sanken um 10,5 Prozent auf 3.992,1 Millionen Euro (2010: 4.458,3 Millionen Euro).

Die Schadenquote nach Rückversicherung im Schaden- und Unfallgeschäft verbesserte sich aufgrund des guten Schadenverlaufs um 3,5 Prozentpunkte auf 68,1 Prozent (2010: 71,6 Prozent).

Die Leistungsquote nach Rückversicherung reduzierte sich in der Lebensversicherung um 8,2 Prozentpunkte auf 65,0 Prozent (2010: 73,2 Prozent) und in der Krankenversicherung um 1,4 Prozentpunkte auf 85,5 Prozent (2010: 86,9 Prozent).

Die Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb (abzüglich Rückversicherungsprovisionen und Gewinnanteilen aus Rückversicherungsabgaben) stiegen 2011 um 14,9 Prozent auf 1.548,3 Millionen Euro (2010: 1.347,5 Millionen Euro). Dieser Anstieg ist vor allem auf das Wachstum in CEE sowie auf Einmalaufwendungen für die Neuausrichtung der UNIQA Group in der Höhe von 130,5 Millionen Euro zurückzuführen.

Die Konzernkostenquote nach Rückversicherung stieg aufgrund dieser Einmalaufwendungen überproportional auf 27,1 Prozent (2010: 22,6 Prozent). Bereinigt um die Einmalaufwendungen betrug die Kostenquote 24,8 Prozent.

Die Combined Ratio nach Rückversicherung in der Schaden- und Unfallversicherung sank aufgrund des verbesserten Schadenverlaufs leicht auf 105,1 Prozent (2010: 105,4 Prozent). Bereinigt um die Einmalaufwendungen für die Neuausrichtung der Gruppe sank die Combi-ned Ratio nach Rückversicherung auf 101,0 Prozent.

Die Kapitalanlagen inklusive der fonds- und der indexgebundenen Lebensversicherung gingen im Geschäftsjahr 2011 leicht um 0,7 Prozent auf 24.601,1 Millionen Euro (31.12.2010: 24.778,7 Millionen Euro) zurück. Die Netto-Erträge aus Kapitalanlagen sanken vor allem aufgrund der Netto-Belastung durch Abschreibungen auf griechische Staatspapiere in der Höhe von netto 348 Millionen Euro und der generell negativen Entwicklung auf den Finanz-märkten um 74,0 Prozent auf 226,6 Millionen Euro (2010: 872,3 Millionen Euro).

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) betrug 2011 minus 325,6 Millionen Euro (2010: 141,8 Millionen Euro). In diesem Ergebnis sind erhebliche Einmaleffekte enthalten: Abschreibungen auf griechische Staatspapiere in der Höhe von netto 348 Millionen Euro und Aufwendungen für die Neuausrichtung der UNIQA Group - inklusive Abschreibungen auf Beteiligungen - in Höhe von 175,8 Millionen Euro. Auf der anderen Seite ist ein positiver Effekt aus der Änderung der Rückversicherungsstrategie in der Höhe von 40 Millionen Euro im Ergebnis enthalten. Bereinigt um diese Einmaleffekte würde das positive EGT 158,2 Millionen Euro betragen. Das Konzernergebnis lag bei minus 245,6 Millionen Euro (2010: 42,3 Millionen Euro).

UNIQA CEO Brandstetter: "Wir haben ein robustes operatives Kerngeschäft. Die Sondereffekte belasten natürlich das Ergebnis in 2011, aber sie entlasten uns für die Zukunft. Unsere Strategie mit dem klaren Fokus auf die Kunden und das Kerngeschäft passt. Wir werden sie 2012 weiter konsequent umsetzen."

Der Vorstand wird dem Aufsichtsrat und der Hauptversammlung am 29. Mai 2012 vorschlagen, für das Geschäftsjahr 2011 auf die Ausschüttung einer Dividende zu verzichten.

Die UNIQA Group beschäftige in 2011 durchschnittlich 15.081 (2010:
15.066) angestellte Mitarbeiter - davon 6.725 in Österreich (2010:
6.801). Einschließlich der Mitarbeiter der exklusiv für die UNIQA Group tätigen GeneralAgenturen waren 2011 durchschnittlich 22.275 Personen für die Gruppe aktiv (2010: 21.814).

Die Prämienentwicklung im Detail:

Die laufenden Prämien - einschließlich der Sparanteile der fonds- und indexgebundenen Lebensversicherung - stiegen 2011 konzernweit um 4,7 Prozent auf 5.381,1 Millionen Euro (2010: 5.140,5 Millionen Euro). In Österreich erzielte die UNIQA Group ein Plus von 2,9 Prozent auf 3.545,8 Millionen Euro (2010: 3.447,5 Millionen Euro). Im internationalen Geschäft stiegen die laufenden Prämien um 8,4 Prozent auf 1.835,3 Millionen Euro (2010: 1.693,1 Millionen Euro). Die Gesellschaften in CEE erwirtschafteten davon 1.095,3 Millionen Euro (plus 7,7 Prozent) nach 1.017,0 Millionen Euro im Jahr 2010. Die laufenden Prämien der Gesellschaften in Westeuropa - inklusive der Mannheimer Gruppe - stiegen 2011 um 9,5 Prozent auf 740,0 Millionen Euro (2010: 676,0 Millionen Euro).

Die gesamten verrechneten Prämien (laufend und Einmalerläge) verringerten sich 2011 um 3,9 Prozent auf 5.982,8 Millionen Euro (2010: 6.224,2 Millionen Euro). Das Minus resultiert dabei ausschließlich aus dem Rückgang der Einmalerläge in der Lebensversicherung, vor allem in Österreich, Italien und Polen, von dem im Jahr 2011 die gesamte Branche betroffen war. Die Einmalerläge sanken um 44,5 Prozent auf 601,7 Millionen Euro (2010: 1.083,7 Millionen Euro). In Österreich sank das verrechnete Prämienvolumen um 3,7 Prozent auf 3.685,8 Millionen Euro (2010: 3.828,8 Millionen Euro), im internationalen Geschäft um 4,1 Prozent auf 2.296,9 Millionen Euro (2010: 2.395,4 Millionen Euro). In der Region CEE sanken die verrechneten Prämien um 4,2 Prozent auf 1.240,1 Millionen Euro (2010: 1,293,9 Millionen Euro) und in Westeuropa um 4,0 Prozent auf 1.056,9 Millionen Euro (2010: 1.101,5 Millionen Euro).

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