TU Wien - Die Maßnahmen greifen

Wien (OTS) - Es ist allgemein bekannt, dass die Universitäten unterfinanziert sind. Das zeigt sich besonders dort, wo Qualität von Lehre und Forschung in hohem Maße von entsprechender Infrastruktur (Laboreinrichtung, Geräteausstattung) abhängig sind.

Die finanzielle Situation der TU Wien ist seit mehr als einem Jahr bekannt. Diesem Umstand folgend, hat die TU als erste Uni im Frühjahr 2011 einen Frühwarnbericht gelegt. Seit dieser Zeit arbeitet das Rektorat an einer Stabilisierung der Finanzlage. Dass die Maßnahmen greifen, bestätigt der Jahresabschluss 2011, der ein besseres Ergebnis zeigt, als gemäß Frühwarnbericht erwartet. Der Universitätsrat hat dies in der Sitzung vom 13. April 2012 mit der einstimmigen Genehmigung des Jahresabschlusses 2011 quittiert. Der Wegfall der Einnahmen aus Studienbeiträgen mit März 2012 in der Höhe von rund 3,8 Millionen Euro, ist zu kompensieren. Das Rektorat befindet sich zur Zeit in Diskussion mit dem Senat und wird in der nächsten Sitzung Mitte Mai einen entsprechenden Antrag auf Änderung der studienrechtlichen Bestimmungen der Satzung einbringen. Der Entscheidung des Senats kann naturgemäß nicht vorgegriffen werden.

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