SP-Schicker ad Gudenus: Bürgermeister-Bashing ist out

Sicherheitspakt ist vom BMI zu erfüllen

Wien (OTS/SPW-K) - "Bei den Aussagen vom freiheitlichen Klubobmann könnte man meinen in Wien sei Endzeitstimmung ausgebrochen und zumindest der Untergang der Stadt - wenn nicht sogar der Welt -stünde kurz bevor", SP-Klubvorsitzender DI Rudolf Schicker leicht ironisierend in einer Replik auf eine Aussendung vom freiheitlichen Wiener Klubobmann Johann Gudenus.

"Wenn Gudenus die gestrige Aussendung zum APA-Interview von Hermann Greylinger richtig gelesen hätte, wäre ihm aufgegangen, dass der nicht die Stadt Wien, sondern das Innenressort, bzw. die amtierende Innenministerin und ihre Vorgängerin für nicht-erfüllte Versprechungen kritisierte", so Schicker. Dass Gudenus in seiner heutigen Mitteilung dabei im selben Atemzug die Werbekosten des Amtes für Jugend und Familien (MA 11) zitiere, zeige nur wieder einmal deutlich, wie wenig Plan der Oppositionspolitiker von der Budgetgebarung der Stadt habe.

"Der Sicherheitspakt zwischen dem Innenministerium und der Stadt Wien von 2011 besteht weiter und sieht netto 1.000 Polizistinnen mehr für Wien vor. Wenn die Ziffern nicht halten, dann bedeutete das den Bruch des Sicherheitspaktes durch die Innenministerin. Es ist aber ganz sicher nicht auf ein Versagen unseres Bürgermeisters zurückzuführen! Unser Engagement für die Sicherheit der Wienerinnen und Wiener ist ungebrochen", Schicker weiter.

"Mit ausländerfeindlicher Polemik, Angstmache und Bürgermeister-Bashing gewinnt man in Wien jedenfalls keinen Blumentopf - weder vom Bürgermeister, noch von den Wienerinnen und Wienern", so der Klubvorsitzende der SPÖ Wien im Rathaus abschließend.

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