FP-Mahdalik: Seestadt darf keine Ghetto werden

Versemmelt Rot-Grün das nächste Projekt?

Wien (OTS) - Keine Wohnbauträger, keine Betriebe, keine Uni,
keine Ahnung - SPÖ und die grüne Planungsstadträtin Vassilakou agieren bei der im Vorfeld ausgiebig bejubelten Entwicklung des Seestadt am ehemaligen Flugfeld Aspern wie üblich plan- und hilflos, kritisiert FPÖ-Planungssprecher LAbg. Toni Mahdalik und fordert einen Bericht dazu im nächsten Ausschuss. Bislang steht ein halbfertiges Bürogebäude eher unmotiviert inmitten einer Staubwüste herum, die nur von der ebenfalls halbfertigen U 2-Trasse aufgelockert wird.

Der Bildungscampus ist durch die Absagen von WU und TU gestorben, stattdessen sollen Substandardwohnungen 2.0 in Billigarchitektur aber großer Stückzahl aus dem Boden gestampft werden, sofern sich dafür überhaupt Wohnbauträger finden. SPÖ und Grüne wollen hier offenbar ein Vorstadt-Ghetto errichten, wo vor allem Ausländer und Neo-Österreicher einquartiert werden sollen. Diese Entwicklung wird von der FPÖ abgelehnt und bekämpft, kündigt Mahdalik an. (Schluss)otni

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