FPÖ-Hofer: Wie ernst meint es Faymann mit seiner Transparenz?

Vollständiger Lebenslauf gehört endlich auf den Tisch - Kanzler muss der Bevölkerung reinen Wein über seine Vergangenheit einschenken!

Wien (OTS) - Für Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) seien die Tugenden Transparenz und Wahrheit - je nach dem - einmal zu fordern und einmal tunlichst zu vermeiden. Dass sich Faymann schwer tue, Transparenz und Offenheit am politischen Parkett umzusetzen, liege freilich an den handelnden Personen, inklusive ihm selbst, und natürlich am rot-schwarzen Filz, dem zu viel Transparenz höchstwahrscheinlich abträglich wäre, so FPÖ-Vizeparteiobmann NAbg. Norbert Hofer. Er ergänzt, dass es aber auch daran liege, dass sich der Regierungschef selbst sehr schwer tue, Transparenz und Wahrheit walten zu lassen, was seine Person und seine Vergangenheit betreffe.

Hofer erinnert an den Umstand, dass die österreichische Bevölkerung nach wie vor im Dunkeln gelassen werde, was den lückenlosen Lebenslauf von Kanzler Faymann betreffe; exakt um die Jahre 1978 bis 1985. Im Zusammenhang mit der von Faymann nun geforderten neuen Transparenzregelung für Abgeordnete und Minister verlangt Hofer von Faymann dazu zu allererst, endlich einen lückenlosen Lebenslauf zu veröffentlichen. "Was hat Faymann von 1978 bis 1985 tatsächlich gemacht? Es ist ein Skandal, dass ein Regierungsvorsitzender mehr Transparenz einfordert und gleichzeitig nicht einmal einen vollständigen Lebenslauf vorzulegen hat. Hier werden ausschließlich Nebelgranaten geworfen, um vom eigenen Unvermögen abzulenken."

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