FPÖ: Kickl: BZÖ macht sich zum Vertuschungsgehilfen der Regierungsparteien

Orange tun alles, um sich als möglicher Koalitionspartner anzudienen

Wien (OTS) - "Das BZÖ macht sich mit seiner Weigerung gegenüber weiteren Sondersitzungen zum Vertuschungsgehilfen der Regierungsparteien", stellt heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl fest. Es sei augenscheinlich, dass die Orangen durch das Ausscheren aus der Opposition die Nähe von SPÖ und ÖVP suchen, "die jedoch schon seit Wochen über nichts anderes nachdenken als darüber, wie sie den U-Ausschuss möglichst schnell beenden können", so Kickl.

Wenn man es nicht besser wüsste, müsste man beim BZÖ von ausgeprägtem Polit-Masochismus ausgehen, zumal es bisher hauptsächlich selbst als Nehmerpartei im Fokus stand und dennoch die für die Zustände in dieser Republik hauptverantwortlichen Regierungsparteien schonen wolle. "In Wahrheit handelt es sich jedoch um ein durchsichtiges Manöver, mit dem sich das BZÖ den Regierungsparteien andienen will, die nach der nächsten Wahl mit großer Wahrscheinlichkeit eine dritte Partei brauchen werden, um sich an der Macht zu halten", vermutet Kickl, weist die Orangen jedoch zugleich darauf hin, dass sie dem nächsten Nationalrat ohnehin kaum angehören würden.

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