Österreichischer Bauernbund lud zum Open House 2012

300 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Kultur beim Bürofest

Wien (OTS) - Netzwerken und Meinungsaustausch - eine Erfolgsmischung, die heuer wieder rund 300 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Interessenvertretung und Medien magnetisch zum traditionellen Open House im Österreichischen Bauernbund zog. Hausherr, Bauernbund-Präsident Jakob Auer, wertete in seiner Begrüßungsrede den Andrang als "kräftiges Lebenszeichen des Bauernbundes". Direktor Johannes Abentung begrüßte eifrig Ehrengäste - allen voran Landwirtschaftsminister Nikolaus Berlakovich und Raiffeisen-Generalanwalt Christian Konrad. Aus der ÖVP-Führungsmannschaft ließen sich Generalsekretär Hannes Rauch und Wirtschaftsbund-General Peter Haubner die Gelegenheit zum Netzwerken nicht entgehen. Konrad wies in einer launigen Ansprache auf die Verbindung zwischen Bauernbund und Raiffeisen hin.

Prominente Gästeschar in der Wiener Brucknerstraße

Generaldirektor Hubert Schultes (NÖ Versicherung), Kommunalkredit-Vorstand Alois Steinbichler und Landwirtschaftskammer-Generalsekretär August Astl wurden beim Meinungsaustausch mit den AMA-Vorständen Günther Griesmayr und Stephan Mikinovic gesichtet. Nicht fehlen durften freilich die Nationalräte Franz Eßl (LK-Präsident Salzburg), Nikolaus Prinz, Hermann Gahr, Michael Praßl, Peter Mayer, August Wöginger, Gabriel Obernosterer, Franz Hörl sowie Bundesrat Georg Keuschnigg.

Für einen gewohnt starken Antritt sorgte der niederösterreichische Bauernbund mit LK-Präsident und Obmann Hermann Schultes und Direktorin Klaudia Tanner. Auch unter den Gästen: Norbert Walter (Bauernbund-Direktor Wien), Martin Burjan (Kabinettchef im BMLFUW), Edith Klauser (Sektionschefin im BMLFUW), Ulrich Herzog (Gesundheitsministerium) sowie Bernhard Budil (Geschäftsführer der Land&Forst Betriebe Österreich). Für Trinkgenuss sorgten Weine von Sepp Dockner und steirische Bierspezialitäten von Murauer Bier, wobei Obmann Johann Lassacher und Geschäftsführer Josef Rieberer vor Ort die Zapfmeister überwachten.

Teils abstrakte, teils sehr gegenständliche Ölbilder der Linzerin Veronika Merl, geboren in Schweden, verliehen den Räumlichkeiten des Bauernbundes ein leuchtend farbstarkes Gepräge und sorgten für Diskussionsstoff - vor allem zwischen den Musikeinlagen des Bläserquintetts "Gordon Blech".

Druckfähige Fotos zum Download unter www.bauernbund.at. (Schluss)

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