Steibl und Schittenhelm sehen keinen Anlass zur Änderung des Fortpflanzungsmedizingesetzes

ÖVP-Sprecherinnen für Familie und Frauen: "Kindeswohl steht an erster Stelle"

Wien (OTS/ÖVP-PK) - "Wir haben 2009 mit dem Gesetz über die eingetragene Partnerschaft auch eine Änderung des Fortpflanzungsmedizingesetzes beschlossen, das die Frage der künstlichen Befruchtung im Falle gleichgeschlechtlicher Paare klar regelt. Wir stehen zu diesem Gesetz und sehen keinen Änderungsbedarf", erklärten ÖVP-Familiensprecherin Abg. Ridi Steibl und ÖVP-Frauensprecherin Abg. Dorothea Schittenhelm heute, Donnerstag. "Wir, die ÖVP, stehen zu unseren Grundwerten auch in dieser Thematik!"

In dem geltenden Passus des Gesetzes heißt es: "Eine medizinisch unterstützte Fortpflanzung ist nur in einer Ehe oder Lebensgemeinschaft von Personen verschiedenen Geschlechts zulässig." Steibl und Schittenhelm sehen keinen Anlass, dieses gültige Gesetz zu lockern oder zu ändern. "Es geht uns vor allem um das Wohl der Kinder. Dieses ist im gegenständlichen Gesetz umfassend berücksichtigt", so die beiden Abgeordneten.
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