VP-Cortolezis-Schlager: Wir wollen Chancen für die Jugend und keinen Schuldenrucksack vererben

Jank: Bundesregierung ist Vorbild für Wien - Juraczka: Stadtregierung ist jetzt gefordert

Wien (OTS) - "Aktuell zahlen wir für diesen Zinsendienst acht Milliarden Euro im Jahr - mehr als etwa für Bildung zur Verfügung steht. Daran sieht man, wie viel Steuergeld von den Schulden bereits aufgefressen wird - Geld, das an anderer Stelle so dringend gebraucht würde", sagte die Nationalratsabgeordnete Katharina Cortolezis-Schlager bei der gemeinsamen Veranstaltung der ÖVP Brigittenau, Donaustadt, Floridsdorf und Leopoldstadt zum Reformpaket unter dem Motto "Aufbruch statt Abbruch - Das Budget als Impuls für Wachstum" in Wien. "Sparen ist gut und wichtig. Sinnvoll sparen heißt gleichzeitig aber auch in die Zukunft investieren. Deshalb haben wir die Bereiche Familien, Pflege, Bildung und Forschung nicht nur aus dem Reformpaket ausgeklammert, erklärte die Bezirksparteiobfrau der ÖVP Leopoldstadt Cortolezis-Schlager einen bedeutenden Grundpfeiler des Reformpaketes. "Alleine 4 Milliarden Euro werden in Schulen, Universitäten und Jugendbeschäftigung sowie Pflege investiert. Das sind richtige und vor allem wichtige Investitionen, um die Haushalte und Unternehmen in Österreich zu stärken."

Durch nachhaltiges Sparen übernehmen wir Verantwortung für unsere Kinder und Kindeskinder

"Unsere Finanzministerin Dr. Maria Fekter hat ein Reformpaket geschnürt, das notwendig ist und unser Triple-A absichert, wie durch die Ratingagentur Fitch gestern bestätigt. In dieser Ratingentscheidung wird Österreich eine stabile Wirtschaftslage, aufgrund der geringen Arbeitslosigkeit und der guten Budget-Politik, die vor allem durch unsere Finanzministerin Dr. Maria Fekter sichergestellt wird, bescheinigt", erklärte der Nationalratsabgeordnete Dr. Ferdinand Maier. Österreich hat solide wirtschaftliche Daten und die niedrigste Arbeitslosenrate in Europa. "Wir verfügen über eine flexible Wirtschaft und starke Institutionen. Dies haben wir in erster Linie der Tradition einer stabilitätsorientierten Wirtschaftspolitik von Wirtschaftsminister Dr. Reinhold Mitterlehner zu verdanken", sagte Dr. Ferdinand Maier.

Stadtregierung ist jetzt gefordert

"Das Reformpaket ist ein wichtiger Schritt in Richtung effiziente Verwaltung und gesichertes Wirtschaftswachstum. Mit der Verpflichtung der Länder ihren Beitrag zu leisten, ist die Stadt Wien mehr denn je gefordert ihre Hausaufgaben zu erledigen. Die ständige Neuverschuldung der Stadt ist abzustellen. Die Stadtregierung hat nun die Aufgabe die notwendige Budgetkonsolidierung voranzutreiben", so ÖVP Wien Parteiobmann Stadtrat Manfred Juraczka in seinem Statement.

Bundesregierung ist Vorbild für Wien!

"Die Stadt Wien sollte sich am Bund ein Beispiel nehmen!" empfiehlt KommR Brigitte Jank, Präsidentin der Wiener Wirtschaftskammer und Obfrau des Wiener Wirtschaftsbundes, die Konsolidierungsmaßnahmen der SPÖ/ÖVP Regierung der Bundeshauptstadt und ortet in mehreren Bereichen großen Handlungsbedarf. Neben dem Einsparungspotential bei den Magistrats-Pensionen, die der Rechnungshof auf 350 Mio. Euro beziffert, werden die Wirtschaft und die Bürger dieser Stadt mit über 15 Gebührenerhöhungen zur Kasse gebeten. "Ein Impuls für Wachstum schaut anders aus!", meint Jank abschließend.

Reformpaket zeigt Wirkung - Ratingagentur Fitch bestätigt Österreichs Triple-A

"Die Ziele des Reformpakets sind klar definiert: Dauerhaft stabile Finanzen für eine sichere Zukunft. Dies erreichen wir, indem wir die Schulden einbremsen, den Reformstau auflösen und Österreich wieder stark für die Zukunft machen," betonten alle vier ÖVP-Bezirksparteiobleute (Mag. Katharina Cortolezis-Schlager, Mag. Wolfgang Vosko, LAbg. GR Norbert Walter, Dr. Harald Pöcher) unisono und fügten abschließend hinzu: "Das Triple-A durch die Ratingagentur Fitch bestätigt Österreichs Reformkurs und zeigt, dass sich die Anstrengungen der Volkspartei für nachhaltige Reformen bezahlt machen."

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