FP-Lasar: Wehsely vor den Trümmern ihrer gescheiterten Spitalspolitik

Sogar die sozialistischen Personalvertreter schreien jetzt Alarm

Wien (OTS/fpd) - Spät, aber doch! Die SPÖ-Personalvertreter im Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) schließen sich der jahrelangen Kritik der Freiheitlichen an: Chronisch überbelegte Spitäler und akuter Personalmangel sorgen dafür, dass die Situation für die Patienten "unmenschlich" ist, erklärte nun SPÖ-Gewerkschafter Bernhard Harreither. Er zeigt auf, dass in den ersten zwei Monaten dieses Jahres bereits 6.700 Patienten in den Wiener Spitälern am Gang liegen mussten - um 1.000 mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

"Seit Jahren weisen wir Freiheitliche auf die katastrophale Lage der Wiener Spitäler hin", erklärt dazu Wiens FP-Stadtrat David Lasar, "schön, dass auch die Sozialisten jetzt Klartext reden." Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely stünde vor den Trümmern ihrer völlig gescheiterten Spitalspolitik. Lasar: "Beim medizinischen und beim Pflegepersonal, das unmittelbar Dienst am Patienten tut, spart Wehsely eiskalt und unsozial ein. Dafür leistet sie sich um zig Millionen Vergabeskandale zu Gunsten irgendwelcher sozialistischen Freunderln und sinnlose Projekte wie den Bau einer Kinderherzchirurgie, die dann nicht genutzt werden kann, weil die Frau Stadtrat aufs Personal vergessen hat."

Diese sozialistische Misswirtschaft dürfe nicht weitergeführt werden, so Lasar: "Wenn Wehsely nicht in der Lage ist, im Sinne der Wienerinnen und Wiener Politik zu machen, dann soll sie zurücktreten!" (Schluss) hn

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