FP-Guggenbichler/Seidl kritisieren Simas Hundehatz

Bei illegaler Prostitution und Gewalt wird weggeschaut

Wien (OTS) - Die unter dem SPÖ-Polizeipräsidenten personell ausgedünnte Exekutive soll nach dem Willen von SPÖ-Stadträtin Sima mit drakonischen Strafen Jagd auf Hundebesitzer und ihre vierbeinigen Lieblinge machen. Statt Verbrecherbanden aus dem Osten zu jagen, die Alkohol- und Gewaltorgien am Praterstern zu unterbinden oder die illegale Straßenprostitution im Stuwerviertel abzustellen, soll die Polizei gemeinsam mit dem Veterinäramt vor allem in den Grüngebieten der Stadt herumschnüffeln. Sima sollte sich als Tierschutzstadträtin nicht für diese tiefe Tierhatz verwenden, meinen die FPÖ-Gemeinderäte Udo Guggenbichler und Wolfgang Seidl. (Schluss)otni

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien
4000/81747

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0006