Aviso: Minister Töchterle und ZAMG-Direktor Staudinger laden zu Pressegespräch und Fototermin

Breites Leistungsspektrum der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik - neues Bodenradar wird präsentiert

Wien (OTS) - Die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG), eine Forschungseinrichtung des Wissenschafts- und Forschungsministeriums (BMWF), deckt ein breites Leistungsspektrum ab: Von der Wettervorhersage über den Erdbebendienst bis hin zur Klimaforschung. In einem gemeinsamen Pressgespräch informieren Wissenschafts- und Forschungsminister Dr. Karlheinz Töchterle und ZAMG-Direktor Dr. Michael Staudinger über die Arbeit an einem der ältesten Wetterdienste der Welt (1851 gegründet), der weltweit führend ist auf den Gebieten der Meteorologie, Klimaforschung und Geophysik. Präsentiert wird auch ein zusammen mit dem Ludwig Boltzmann Institut (LBI) für Archäologische Prospektion und Virtuelle Archäologie neu entwickeltes Bodenradar, das beispielsweise in der Archäologie zum Einsatz kommt und den Archäologen in Ephesos bereits wertvolle Informationen geliefert hat.

Die ZAMG ist auch sehr engagiert wenn es darum geht, ihre fundierte Arbeit einer breiteren Bevölkerung zugänglich zu machen. So wird derzeit etwa die Homepage in einem interaktiven Prozess komplett neu gestaltet, um Informationen noch besser aufzubereiten. Weiters nimmt die ZAMG an der "Langen Nacht der Forschung" (Freitag, 27. April 2012) teil.

Wir laden die Medienvertreter/innen herzlich zum Fototermin (Bodenradar wird am Gelände der ZAMG demonstriert) mit anschließendem Pressegespräch mit Wissenschafts- und Forschungsminister Dr. Karlheinz Töchterle und ZAMG-Direktor Dr. Michael Staudinger.

Termin: Freitag, 20. April 2012, 10:00 Uhr

Ort: Hohe Warte 38, 1190 Wien (Treffpunkt: Park der ZAMG, siehe Hinweisschilder; Fototermin am Außengelände der ZAMG, Pressegespräch in den Räumlichkeiten der ZAMG

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Minoritenplatz 5, 1014 Wien
Pressesprecherin: Mag. Elisabeth Grabenweger
Tel.: +43 1 531 20-9014
mailto: elisabeth.grabenweger@bmwf.gv.at
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