Innsbruck-Wahl - Mandl vor Ort: Die Demokratiereform ist nicht aufzuhalten

Video mit Zahlen, Daten, Fakten im Youtube-Channel www.aab.tv - gestern war Graz Demokratie-Hauptstadt, heute ist es Innsbruck

Wien (OTS) - "Das Ergebnis der Innsbrucker Gemeinderatswahl zeigt deutlich, dass die Wählerinnen und Wähler vom Vorzugsstimmen-Modell rege Gebrauch gemacht haben. Die ÖVP Innsbruck war die einzige Partei, die den Bürgerinnen und Bürgern ein Vorzugsstimmen-Modell angeboten hat. Und sie ist die einzige Partei, die deutliche Zugewinne verzeichnen kann. Die Mandatarinnen und Mandatare der ÖVP im neuen Innsbrucker Gemeinderat werden persönlich gewählte Volksvertreterinnen und -vertreter sein", erklärt ÖAAB-Generalsekretär Lukas Mandl, der sich zur Stunde auch in Innsbruck befindet.

"Heute ist Innsbruck die Hauptstadt der Demokratiereform. Gestern war Graz die Hauptstadt der Demokratiereform, weil gestern dort der Bundestag der Jungen ÖVP unter der Führung von Sebastian Kurz einstimmig das Demokratiepaket für Österreich auf den Weg gebracht hat. Die Demokratiereform ist nicht aufzuhalten. Es mag sein, dass noch einige Monate oder sogar Jahre Überzeugungsarbeit zu leisten ist. Aber wir werden nicht locker lassen. Die Zeiten, in denen Parteigremien hinter verschlossenen Türen entschieden haben, welche Personen die Mandate besetzen, neigen sich dem Ende zu. Die Zukunft gehört der Persönlichkeitswahl", so Mandl,

Der ÖAAB-Generalsekretär rechnet in einem Spot im Youtube-Channel www.aab.tv vor, dass bei ausnahmslos jeder Wahl, bei der Vorzugsstimmen eine zentrale Rolle gespielt haben, die Wählerinnen und Wähler ihr Recht zur Wahl mit Vorzugsstimme in einem weit überdurchschnittlichen Ausmaß genützt haben. "Das war bei der Landtags- und der Gemeinderatswahl im Bundesland Niederösterreich und in der Steirischen Landeshauptstadt Graz im Jahr 2008 so. Das war bei der Europawahl 2009 sowie bei den Landtagswahlen im Burgenland und in der Bundeshauptstadt Wien im Jahr 2010 so. Und es ist heute in Innsbruck so", betont Mandl.

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