"Es kommt noch dicker" für Wolke Hegenbarth

Topbesetzte siebenteilige ORF/Sat.1-Verwandlungskomödie mit Underberg, Witting, Keberle, Malovcic u. v. m. ab Herbst im ORF

Wien (OTS) - "Ich mag die dicke Jessica und würde auch in dem Fatsuit abends über den Naschmarkt gehen" - seit Montag, dem 5. März 2012, und noch voraussichtlich bis Mitte Juni hat die beliebte Schauspielerin Wolke Hegenbarth mit dem einen oder anderen Kilo zu viel auf den Hüften um den Bauch und an den Wangen zu kämpfen. Für die Dreharbeiten zu der neuen ORF/Sat.1-Serie "Es kommt noch dicker", die voraussichtlich schon im Herbst 2012 in ORF eins zu sehen sein wird, schlüpfte Hegenbarth mit ihrem makellosen Körper für viele Stunden in einen eigens angefertigten Fatsuit und in die Rolle der Hotelmanagerin Jessica Grasshoff, die - anfangs selbst noch schlank und schön - nur Mitarbeiter einstellen will, die auch optisch ein Aushängeschild für ihr Unternehmen sind. Als sie jedoch bei einem Vorstellungsgespräch die korpulente Rike tyrannisiert, geschieht etwas Unerwartetes und verändert die Leben beider Frauen von Grund auf. Die siebenteilige Verwechslungskomödie verspricht eine pointenreiche Unterhaltung für die ganze Familie und einen topbesetzten deutsch-österreichischen Cast. Bei einem Pressetermin in Anwesenheit von ORF-Film-und-Serienchefin Dr. Andrea Bogad-Radatz und den Produzenten Dieter Pochlatko, Christian Popp und Sigi Kamml am Freitag, dem 13. April 2012, in Wien, erzählten Wolke Hegenbarth, Theresa Underberg, Edita Malovcic, Manuel Witting, Daniel Keberle, Max Schmiedl sowie die Regisseure Sven Bohse und Annette Ernst über die Dreharbeiten in Wien, ein Leben im Fatsuit und die Oscar-prämierten Maskenbildner.

Wolke Hegenbarth in der "Rolle ihres Lebens"

Hauptdarstellerin Wolke Hegenbarth mimt die Hotelmanagerin Jessica und fühlt sich in ihrem eigens angefertigten Fatsuit sehr wohl: "Ich mag die dicke Jessica und finde die Rolle großartig! Ich freue mich eigentlich jeden Tag über ihre Abenteuer, über ihre persönlichen Veränderungen und über die Dinge, die sie lernen muss, weil sie eben nicht mehr so leben kann, wie eine dünne Frau gelebt hat. Mir macht das große Freude. Natürlich sind die Dreharbeiten sehr anstrengend, aber es überwiegt die Freude über die Rolle." Auch von Wien zeigt sich die Schauspielerin begeistert: "Ich liebe Wien, ich liebe den sechsten Bezirk mit dem Naschmarkt, ich liebe die kleinen Läden in der Schleifmühlgasse - Das ist wie meine neue Heimat."

Theresa Underberg über das "schöne Gefühl im Fatsuit"

"Es ist eine Bodyswitch-Komödie: In diesem Fall passiert, dass ich in Jessicas Körper aufwache - und sie in meinem Körper. Sie ist natürlich ähnlich überrascht, aber wahrscheinlich nicht so positiv wie ich", erzählt Theresa Underberg über ihre Rolle als pummelige Rike. Auch sie schlüpfte für die Dreharbeiten in einen Fatsuit: "Der Fatsuit ist eigentlich gar nicht das Problem - der hat einfach mehrere Schichten aus viel Watte. Das eigentliche Problem ist die Maske, die in das Gesicht geklebt wird. Das ist wirklich eine ganz feine Makro-Millimeter-Arbeit und da sitzt man dann auch morgens mal drei Stunden. Bis auf die Stirn wird alles mit Silikon beklebt."

Austromime Manuel Witting spielt Hegenbarths "Love Interest" mit Wiener Charme

Manuel Witting ist als Food- &-Beverage-Manager Carl Jessica direkt unterstellt: "Carl ist mit dem Hotel und der Gastronomie aufgewachsen. Das Erste, was ihm an Jessica aufgefallen ist, ist sicher ihre Professionalität, die schon manchmal über die Stränge schlägt. Der Carl hat da eher einen wienerischen Zugang: Er kann es auch, macht das alles aber mit ein bisschen mehr Charme." Nach einiger Zeit knistert es aber gehörig zwischen den beiden Arbeitskollegen: "Jessica und ich, wir arbeiten schon länger zusammen im Hotel und es gibt jährliche Tanzwettbewerbe. Bei einem tanzen wir zusammen einen Tango, und ich finde es gut, dass wir diesen Tanz gewählt haben, weil er zeigt, welche Gefühle sich zwischen uns anbahnen. Ein Tanzlehrer hat uns in ein paar Stunden beigebracht, was wir da machen müssen. Es hat wirklich Spaß gemacht.

Dieter Pochlatko: "Ich bin glücklich, dass wir so eine prominente Hauptabendserie in Wien ansiedeln konnten"

"Ich bin ganz glücklich, dass wie so eine prominente Hauptabendserie, die im gesamten deutschen Sprachraum ausgestrahlt werden wird, in Wien ansiedeln konnten. Es ist eine super Location und die Stadt bietet einen herrlichen Hintergrund zu einer wirklich komödiantischen Geschichte, die sicherlich ein großes Publikum finden wird. Das Publikum kann sich einen jungen, frechen Film erwarten, der sehr zeitgeistig ist und viele Trends ironisch auf die Schaufel nimmt."

ORF-Film-und-Serienchefin Dr. Andrea Bogad-Radatz: "Ganz viel Humor, Tempo und Frische"

"'Es kommt noch dicker' - hinter diesem zweideutigen Titel verbirgt sich ganz viel Humor, Tempo und Frische. Alles dreht sich um die drei K's: Kilos, Karriere und Katastrophen. Eine bis in die Episodenrollen jung und prominent besetzte Schauspielerriege hat offensichtlich auch beim Dreh sehr viel Spaß. Spaß, den auch die Zuschauerinnen und Zuschauer ab Herbst am Serienmontag von ORF eins haben sollen."

"Es kommt noch dicker" (AT) ist eine Koproduktion von Producers at Work und epo-Film für Sat.1 und ORF, gefördert von Fernsehfonds Austria und Filmfonds Wien. Regie führten Sven Bohse und Annette Ernst nach einem Drehbuch von Marko Lucht und Wiebke Jaspersen.

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