Alpenlachs(R) - Herkunft wird beweisbar

Neues wissenschaftliches Verfahren sichert heimische Herkunft

Wien (OTS) - Im Zuge des Steiermarkfrühlings wurde am Freitag, dem 13. April, am Rathausplatz in Wien ein neuartiges Verfahren zur Ermittlung der Herkunft von Fischen präsentiert. Alpenlachs(R) wendet zur Absicherung der Konsumenten erstmalig in einer Kooperation mit der Universität für Bodenkultur, Wien, eine Methode an, die belegt, dass der angebotene Fisch tatsächlich in einer bestimmten Fischzucht großgezogen wurde bzw. seinen gesamten Lebenszyklus in Österreich verbracht hat. Thomas Prohaska, Professor für analytische Chemie an der Universität für Bodenkultur (BOKU), erklärt: "Mit dieser Methode ist es jetzt möglich, in der Fischproduktion mit Sicherheit die Herkunft zu bestimmen."

Diese für den Verbraucher notwendige Garantie über die Herkunft des Fisches ist ein weiteres Qualitätsmerkmal von Alpenlachs(R), wie Geschäftsführer Patrick-Noel Gregor erläutert: "Die Qualitätssicherung sowie die Wasser- und Futterqualität sind die Voraussetzungen für das hohe Ansehen österreichischer Fische im In-und Ausland. Durch unsere Kooperation mit der BOKU können wir den Beweis antreten, dass der Alpenlachs(R) Seesaibling, eines der hochwertigsten Lebensmittel überhaupt, garantiert zu 100 % aus Österreich stammt." Dass Nachhaltigkeit in der Fischzucht bei Alpenlachs(R) nicht bloß ein Lippenbekenntnis ist, erläutert Co-Geschäftsführer und Fischzüchter Lukas Werner durch weitere Beispiele in der Qualitätssicherung: "Verantwortungsvolle Fischzucht beginnt bei uns bereits beim Anlagenbau, der Futterproduktion und dem Management unserer Fischzuchten."

So funktioniert die Methode: Fische nehmen aus dem sie umgebenden Wasser permanent chemische Informationen auf. Diese werden dann vor allem in konzentrisch wachsenden Hartteilen chronologisch abgelagert. Von spezieller Bedeutung sind hierbei die sogenannten Gehörsteine ("Otolithen") von Fischen, die über das ganze Leben eines Fisches die Umgebungsinformationen speichern. Mittels geeigneter Methoden der analytischen Chemie - wie der Laser-Ablations-Induktiv-Gekoppelten-Plasma-Massenspektrometrie -können diese herausgelesen werden. Die somit gewonnenen mikrochemischen Informationen ermöglichen es, Rückschlüsse auf die im Laufe eines Lebens aufgesuchten Lebensräume zu ziehen.

Im Anschluß an die Pressekonferenz wurden edle Variationen vom Alpenlachs(R)- Seesaibling durch Christof Widakovic (Restaurant Schlossberg, Graz) serviert.

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