Kinderhilfe-Gesetz: BZÖ-Haubner: "Ackerl soll "finanziellen Widerstand" aufgeben"

"SPÖ-Landesrat soll sich lieber dafür einsetzen, dass die hohe Parteienförderung in seinem Bundesland reduziert wird"

Wien (OTS) - "Der oberösterreichische Landesrat Ackerl soll
endlich seinen "finanziellen Widerstand" aufgeben. Das Argument einer Kostenexplosion und der damit verbundenen Unfinanzierung ist ein unwürdiges Schauspiel am Rücken der Kinder, die unsere Hilfe besonders benötigen", sagte heute die BZÖ-Familiensprecherin und oberösterreichische BZÖ-Landesobfrau Abg. Ursula Haubner zum Ringen um ein neues Kinderhilfe-Gesetz. "Es geht hier um knapp mehr als 10.000 Kinder, die betroffen sind und für die gibt es kein Geld. Das ist eigentlich eine große Schande für unser soziales Österreich", so Haubner weiter.

"Der oberösterreichische SPÖ-Landesrat soll sich lieber dafür einsetzen, dass die hohe Parteienförderung in seinem Bundesland reduziert wird, daraus könnte er dann auch einige Millionen Euro für das benötigte zusätzliche Dienstpersonal verwenden. Es ist wichtig, dass jetzt über den Entwurf inhaltlich diskutiert wird! Dabei muss endlich damit aufgehört werden, mit dem Argument des Geldes die Interessen der Kinder auszuspielen", schloss Haubner.

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