FPÖ: "Rettet unser österreichisches Gold!" - Petition auf www.goldrettung.at

Strache: Gold muss nach Österreich! - Deimek: Schluss mit der Geheimniskrämerei!

Wien (OTS) - Österreich verfügt über 280 Tonnen Goldreserven. Aber die Bürger wissen nicht, wo sich der Goldschatz befindet. Der FPÖ-Nationalratsabgeordnete Gerhard Deimek ist dem österreichischen Gold seit zwei Jahren auf der Spur, doch die Finanzminister weigern sich, die parlamentarischen Anfragen zu beantworten. Deimek hat daher gemeinsam mit der Internet-Zeitung Unzensuriert.at die Petition "Rettet unser österreichisches Gold!" gestartet und will mit Unterstützung der Bürger den Druck auf die Verantwortlichen erhöhen:
"Es muss endlich Schluss sein mit der Geheimniskrämerei. Auch die Nationalbank braucht ein Mindestmaß an Transparenz. Die Menschen haben ein Recht zu erfahren, wo die Goldreserven lagern, wie viel sie wert sind und ob sie für Österreich überhaupt verfügbar sind", erklärt Deimek.

Auch FPÖ-Obmann HC Strache unterstützt die Forderungen der Petition und verlangt insbesondere, dass Österreichs Gold auch im Land gelagert werden muss: "Die Goldreserven sind in erster Linie eine Krisenvorsorge. In Krisen ist es aber wichtig, dass wir darauf auch Zugriff haben und nicht jemand anderer", fordert Strache. Es könne auch nicht sein, dass der Europäischen Zentralbank Verfügungsrechte über unser Gold eingeräumt wurden. "Österreich ist nach wie vor ein souveränes Land, auch wenn die EU in diese Souveränität immer stärker einzugreifen versucht. Auch das Gold gehört daher den Österreicherinnen und Österreichern und muss vor dem Zugriff der EU und anderer Institutionen geschützt werden", erklärt Strache. Weiters müsse sichergestellt werden, dass kein Gold mehr verkauft wird.

Die Freiheitlichen kündigen weitere Initiativen an. "Wir werden uns mit unseren Fragen auch direkt an die Nationalbank wenden, nachdem das Finanzministerium sie nicht beantworten will", so Deimek. Und es werde Gesetzesanträge geben, um die Forderungen der Petition umzuzsetzen. Das Thema Goldreserven habe durch die jahrelange Finanz-und Wirtschaftskrise enorm an Bedeutung gewonnen. Auch in anderen Staaten, etwa in der Schweiz und in Deutschland, gebe es Initiativen für mehr Transparenz und für die Lagerung des Goldes im eigenen Land. "Doch nirgends ist das Maß an Intransparenz und Auskunftsverweigerung so hoch wie in Österreich", stellt Strache fest und ersucht die Bürgerinnen und Bürger um Unterstützung auf www.goldrettung.at.

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