FP-Gudenus: Bundesregierung macht Wien zur Drehscheibe des radikalen Islamismus

Der Verfassungsschutz warnt vor den Wahhabiten, doch Rot-Schwarz fördert sie

Wien (OTS/fpd) - Die heftig umstrittenen Pläne für ein von den Saudis finanziertes "König-Abdullah-Zentrum" im Palais Sturany am Schottenring werden offenbar gegen die Sicherheitsinteressen Österreichs und der Nachbarstaaten durchgedrückt. Ja, dem zukünftigen Zentrum der radikalen Wahhabiten, vor denen auch der Verfassungsschutz eindringlich warnt, werden sogar zahlreiche Privilegien genehmigt. So verzichtet die Republik etwa auf Steuern oder versieht acht Mitarbeiter mit dem Diplomaten-Status. "Das stellt sicher, dass die Polizei keinen Zugang zum Gebäude hat und die radikalen Muslime dort ungestört ihrer Hetze, ihren einschlägigen Ausbildungen oder ihren dubiosen Finanzgeschäften nachgehen können", ist Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus empört.

Sogar dass der Großmufti von Bosnien und Herzegowina warnte, dass es in Wien bereits jetzt Netzwerke und Zentren militanter Moslems gebe, deren Aktionsradius sich bis Sarajewo erstreckt, und sich die Lage durch das neue Wahhabiten-Zentrum dramatisch verschärft, lässt Rot-Schwarz völlig kalt. Gudenus: "Auch der Verfassungsschutz warnt vor den Wahhabiten, doch Rot-Schwarz fördert sie. Als österreichische Bundesregierung tatsächliche oder potenzielle Terroristen zu hofieren, ist ein Skandal! Das ist ein gemeingefährliches Spiel mit der Sicherheit der Bürger - das Rot-Schwarz aber offensichtlich so lange spielen will, bis diese Islamisten uns den Stephansdom wegbomben . . ." (Schluss)

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