- 10.04.2012, 12:29:47
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Töchterle zur FWF-Jahresbilanz: Forschung weiterhin im Aufschwung - FWF bester Garant für exzellente Grundlagenforschung in Österreich
Wissenschafts- und Forschungsminister unterstreicht hohen Stellenwert des Wissenschaftsfonds für junge Wissenschaftler
Wien (OTS) - "Die Jahresbilanz des Wissenschaftsfonds FWF ist ein
eindrucksvoller Beweis: Die Forschung ist weiterhin im Aufschwung und
Österreich ein attraktiver Standort, der international absolut
mithalten kann", so Wissenschafts- und Forschungsminister Dr.
Karlheinz Töchterle anlässlich der heutigen Bilanz-Pressekonferenz.
Der FWF kann für das Vorjahr auf ein Rekordbewilligungsvolumen von
rund 195 Millionen Euro verweisen und noch nie konnten so viele junge
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler durch den FWF finanziert
werden: Mehr als 3.500 überwiegend junge Forscherinnen und Forscher
sind auf der "Payroll" des FWF. "Der wissenschaftliche Nachwuchs
profitiert in beachtlichem Ausmaß von den Programmen des FWF",
unterstreicht der Wissenschafts- und Forschungsminister.
Weiters betont Töchterle den hohen Stellenwert des Wissenschaftsfonds
für die (Grundlagenforschung an den) Universitäten. "87 Prozent der
Förderungen des FWF werden von Universitätsangehörigen eingeworben."
Er verweist auch auf die Rolle des FWF bei der hohen Rückflussquote
von 125 Prozent beim aktuellen siebten EU-Forschungsrahmenprogramm:
"Starke nationale Forschungsförderstrukturen, zu denen der FWF zählt,
sind Basis für diese erfolgreiche Beteiligung."
Die durchschnittliche Bewilligungsquote von Forschungsprojekten, die
vom FWF finanziert werden, liegt aktuell bei rund 25 Prozent. "Die
vom FWF finanzierte Forschung steht für herausragende
Forschungsleistung in Österreich. Durch den FWF werden die besten
Forscherinnen und Forscher gefördert und der FWF ist der beste Garant
für exzellente Grundlagenforschung in Österreich", dankt Töchterle
abschließend FWF-Präsident Dr. Christoph Kratky und seinem Team für
deren engagierte Arbeit und die gute Zusammenarbeit mit dem
Wissenschafts- und Forschungsministerium.
Rückfragehinweis:
Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung Minoritenplatz 5, 1014 Wien Pressesprecherin: Mag. Elisabeth Grabenweger Tel.: +43 1 531 20-9014 mailto: elisabeth.grabenweger@bmwf.gv.at www.bmwf.gv.at
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