FP-Guggenbichler: Linker Gewalt sofort Einhalt gebieten!

Brandanschlag, Bombe und Gewalt anscheinend im linken Spektrum an der Tagesordnung

Wien (OTS/fpd) - Bereits Anfang Jänner machten in Wien etwa 300 linke Gewalttäter, vorwiegend aus Deutschland die Straßen unsicher. Sogar eine gut ein Kilo schwere Bombe wurde im Rucksack mitgeführt! Was sie damit vor hatten ist bis heute ungeklärt, denn der Bombenleger durfte, nachdem er ergriffen wurde, wieder nach Hause gehen. Auch im Vorfeld der letzten Wiener Wahl gab es immer wieder linksextremistische Ausschreitungen. Unter anderem wurden Sprüche vor dem Rathaus geschrien, wie "Ein Baum, ein Strick, brecht Strache das Genick", erinnert der Gemeinderat der FPÖ-Wien, LAbg. Udo Guggenbichler an die vergangenen Ausschreitungen und nimmt Bezug auf den jüngsten Vorfall in Innsbruck, wo ein Brandanschlag auf die Juso-Räumlichkeiten verübt wurde.

Gerade vor Wahlen scheinen Linke, in Innsbruck jetzt anscheinend die SJ, zu radikalen Methoden zu greifen und versuchen dann, sie anderen in die Schuhe zu schieben! Um "mediale Aufmerksamkeit" zu erreichen, sind sie offensichtlich auch bereit Menschen zu verletzen! Der inszenierte Brandanschlag auf Juso-Räumlichkeiten in Innsbruck zeigt in erschreckender Deutlichkeit auf, zu welchen Mitteln die neue Linke greift, wenn es um ihren "Kampf gegen Rechts" geht.

"Politische Aktivisten, die selbst ein Büro anzünden und dann behaupten, es wären "böse Rechte" gewesen, müssen ein unfassbares Gewaltpotenzial in sich tragen, das in keiner Weise geduldet werden darf", so Guggenbichler, der darauf verweist, dass anfangs sogar von "versuchtem Mord" die Rede war. Der mutmaßliche Täter, der bei dem Feuer eine Rauchgasvergiftung erlitten hatte, hat der Polizei bereits gestanden, das Feuer selbst gelegt zu haben, damit der politische Verein mit seinen Aussendungen eine höhere Aufmerksamkeit erreicht.

In der Zeitung "Wann&Wo" gab das Opfer, ein Mädchen, am Mittwoch noch ein Interview und erklärte, dass sie den Anschlag knapp überlebt habe und "nie gedacht hätte, dass die Täter so weit gehen" würden. Es stellt sich wirklich die Frage wie weit die Linke tatsächlich gehen würde, so Guggenbichler.

"Sowohl bei der linken Bombe in Wien als auch beim linken Anschlag in Innsbruck sind jetzt klare Worte der Verurteilung seitens der Sozialisten und ihres Jugendvorsitzenden gefordert. Andernfalls muss man vermuten, dass mangels thematischer Aufstellung im Wahlkampf derartige Mittel geduldet werden, auch wenn Menschen dadurch gefährdet werden. Sollten die Vorfälle keine Konsequenzen innerhalb der Sozialisten nach sich ziehen, so sind einige Rücktritte fällig", sagt Guggenbichler abschließend. (Schluss) hn

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien, Pressestelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0002