FPÖ-Vilimsky: Brandanschlag in Innsbruck zeigt Hass der Linken auf

Wien (OTS) - Der "Brandanschlag" auf einen Vereinsraum des
Verbandes Sozialistischer Studenten, Aktion Kritischer Schüler und Junger Sozialisten, zeige in einem erschreckenden Ausmaß den Hass der Linken Szene auf alle Andersdenkenden auf, kommentierte der freiheitliche Sicherheitssprecher Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky, dieses politisch motivierte Attentat. Um den "Rechten", die nach Definition diese Herrschaften wohl knapp rechts von Mao, Stalin und Marx angesiedelt seien, einen Gewaltakt in die Schuhe zu schieben, sei diesen Polit-Chaoten wohl jedes Mittel recht, so Vilimsky.

Nachdem jetzt ein Mitglied dieser SPÖ-Vorfeldorganisationen den heimtückischen Brandanschlag auf das eigene Vereinslokal damit begründet habe, im laufenden Innsbrucker Bürgermeisterwahlkampf erhöhte mediale Aufmerksamkeit erlangen zu wollen, müsse SPÖ-Vorsitzender Faymann handeln und seine wild gewordenen Roten-Brigaden zur Ordnung rufen, forderte Vilimsky. Ebenso sei Faymann gefordert sich von dieser Aktion seiner Vorfeldorganisationen zu distanzieren, so Vilimsky, der es als mehr als peinlich für den Kanzler empfindet, dass dieser dazu eine Aufforderung brauche.

Mit der Verurteilung von sogenannten "Rechten" die gesamte SPÖ sehr schnell, wenn es um Gewaltakte aus den eigenen Reihen gehe, seien die Damen und Herren Gutmenschen auf Tauchstation, so Vilimsky, der erleichtert darüber ist, dass bei diesem heimtückischen Attentat zumindest niemand ernsthaft verletzt wurde oder gar zu Tode gekommen sei. "Einmal mehr haben wir den Beweis dafür, dass Gewalt in Österreich von der linken Szene ausgeht", so Vilimsky, der die roten Chaoten aufrief ihren Hass zu begraben und demokratische Grundregeln zu akzeptieren. Die SPÖ-Akademie biete eine Reihe von Seminaren zu diesem Thema an, so Vilimsky.

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