RFJ-Landbauer: Juso-Anschlag muss Konsequenzen haben

Wo bleibt die Reaktion von Moitzi und Co.?

Wien (OTS/fpd) - Der inszenierte Brandanschlag auf Juso-Räumlichkeiten in Innsbruck zeigt in erschreckender Deutlichkeit auf, zu welchen Mitteln die neue Linke greift, wenn es um ihren "Kampf gegen Rechts" geht.

"Politische Aktivisten, die selbst ein Büro anzünden und dann behaupten, es wären "böse Rechte" gewesen, müssen ein unfassbares Gewaltpotenzial in sich tragen, das in keiner Weise geduldet werden darf," zeigt sich RFJ-Bundesobmann Udo Landbauer entsetzt über den politischen Stil der Jungsozialisten.

Man müsse sich außerdem die berechtigte Frage stellen, wo der mediale Aufschrei bleibt. Gesetzt den Fall, RFJ-Funktionäre hätten eine derartige Wahnsinnstat vollzogen, wäre die Entrüstung mit Sicherheit unbeschreiblich und die SJ-GutmenschInnen würden noch in der Sekunde ein Verbotsverfahren fordern.

"Jetzt hat der Bundesvorsitzende der Jungsozis die Gelegenheit und auch die Pflicht zu zeigen, dass er solche Aktivitäten in seiner Organisation nicht zulässt. Peinlich ist die Angelegenheit allemal, allerdings sind jetzt Konsequenzen gefordert, die ich aber genauso vermisse, wie eine klare Entschuldigung. Sollte er sich zu keinem klaren Durchgreifen aufraffen können, gibt es für ihn nur eine Konsequenz: Rücktritt!" so Landbauer abschließend.

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