FPK-Bildungsreferent Scheuch: Visionäres Projekt Medizin-Uni wird einmal mehr durch SPÖ im Vorhinein negativ dargestellt

Klagenfurt (OTS) - Als typisch für die politische Arbeit der SPÖ und darüber hinaus noch schlecht recherchiert bezeichnet Bildungsreferent LHStv. Uwe Scheuch den heutigen Bericht über die geplante Medizin-Uni im Radio Kärnten Mittagsjournal. "Minutenlang wurde hier ein visionäres Projekt für unser Bundesland durch den Gesundheitsreferenten Kaiser schlecht gemacht. Von der SPÖ sind wir diese Art der Politik - alles schlecht zu machen aber selbst nichts zu machen - ja schon gewohnt, doch dass der ORF diese Vorgehensweise nun unterstützt ist wirklich enttäuschend. Es gibt eine klare Linie und genaue Ziele zur Umsetzung dieses Projektes, welches eine große bildungspolitische Chance für Kärnten bieten wird", so Bildungsreferent Uwe Scheuch.

Kaisers Kritik, dass es keine konkreten Vorbereitungen gäbe, weist Scheuch aufs Schärfste zurück. "Wir haben alle unsere Hausaufgaben gemacht und monatelange Verhandlungen geführt. Auch der Bericht für die nächste Regierungssitzung ist bereits vorbereitet", so Scheuch, der es bezeichnend für Kaiser darstellt, dass er sogar ein Zukunftsprojekt in seinem eigenen Gesundheitsbereich bereits im Vorhinein als "Totgeburt" darstellt.

"Dass die SPÖ so handelt und jedes innovative Projekt schon im Vorhinein negativ abstempelt ist schon politischer Alltag. Aber dass der ORF diese Vorgehensweise unterstützt, ist wirklich nicht nachvollziehbar. Wir werden weiterhin an der Umsetzung der Medizin-Uni arbeiten, denn wir wollen Projekte für Kärnten umsetzen und uns nicht Tag für Tag parteipolitisch über die Medien beflegeln", so Scheuch abschließend.
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