FPÖ Neubauer/Venier: "Auf, nach Bozen! Setzten wir ein Zeichen gegen Zwangsbeglückung durch Italien!"

NAbg. Werner Neubauer und NAbg. Mathias Venier nehmen am Samstag, den 14. April 2012 in Bozen am Freiheitsmarsch unter dem Motto "Ohne Rom in die Zukunft" teil

Wien (OTS) - Die beiden Nationalratsabgeordneten Werner Neubauer
und Mathias Venier werden am Samstag, dem 14. April 2012 in Bozen am Freiheitsmarsch unter dem Motto "Ohne Rom in die Zukunft" teilnehmen. Zu diesem Anlass werden die beiden Abgeordneten auch ein dem Motto entsprechendes Transparent mit eindeutiger Botschaft mittragen.

Bereits in den Jahren 2008 und 2009 haben die Südtiroler Schützen gemeinsam mit der Bevölkerung mehrfach offiziellen Protest gegen die faschistischen Schandmäler in Südtirol eingelegt. Während ÖVP und SPÖ die Umwandlung der faschistischen Relikte zu "Mahn-Denkmäler" forcieren, hat die FPÖ im Parlament einen Antrag eingebracht, den Vorschlag von Silvio Magnago und Landeshauptmann Luis Durnwalder zu berücksichtigen, die "Denkmäler" innerhalb von 6 Monaten zu entfernen. "Wen sollten die "Mahnmäler" an was erinnern?", fragt der FPÖ-Südtirolsprecher Neubauer, "die deutsche und ladinische Bevölkerung Südtirols an die Verbrechen, die der Mussolini-Faschismus über das Land gebracht hat?"

"Vier Wochen vor dem unseligen Alpini-Aufmarsch, ist dieser Aufmarsch der Schützen ein wichtiges und auch richtiges Signal an Italien, endlich nach 90 Jahren das Land südlich des Brenners aufzugeben und es in die Wiedervereinigung Tirols zu entlassen", stellte der Tiroler Abgeordnete Venier fest. "Die Verleihung der doppelten Staatsbürgerschaft an jene Menschen, die im Sinne des Artikel 70, 78 und 80 des Staatsvertrages von St. Germain - en Laye davon berührt sind, ist der erste richtige Schritt für unsere Landsleute südlich des Brenners zu Erlangung der Tiroler Landeseinheit", so Neubauer. Die Verabschiedung vom italienischen Staat, den nun einige Politiker wie Brigitte Foppa offenbar mit Krokodilstränen beweinen, ist jedoch der einzige und richtige Weg.

"Alpini-Aufmarsch, Zwangsbeglückung durch die Mameli Hymne, Verstoß gegen Mailänder-Abkommen, Androhung der Klage gegen Autonomiestatut in Brüssel, sind nur ein kleiner Auszug an Gemeinheiten, mit denen Italien permanent seine Herrschaft über Südtirol zum Ausdruck bringt und den Menschen die Loslösung von Italien mehr und mehr erleichtert", so Neubauer. Das Schützen-Losungswort "Los von Rom", das Magnago in Sigmundskron gebrochen und in ein "Los von Trient" umgemünzt hatte, wird die Zukunft bis zur Erlangung der Landeseinheit bestimmen. Die beiden Nationalratsabgeordneten Werner Neubauer und Mathias Venier luden deshalb alle heimatbewussten Tiroler auf, am Freiheitsmarsch in Bozen teilzunehmen.

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