FP-Guggenbichler: Aggressives Betteln vor Ostern unerträglich

Selbst Autofahrer vor Bettelmafia nicht sicher

Wien (OTS/fpd) - Die aggressive Bettelei kenne in Währing offensichtlich überhaupt keine Grenzen mehr. Nicht nur, dass man kaum einen Schritt auf der Währinger Straße oder am Kutschkermarkt machen kann, ohne angeschnorrt zu werden, stellen sich Bettler nun auch wieder vermehrt auf die Straße, um bei roten Ampeln von Autofahrern zu kassieren, kritisiert der Bezirksparteiobmann der FPÖ-Währing, LAbg. Udo Guggenbichler die massive Belästigung der Bevölkerung.

Gerade jetzt vor den Osterfeiertagen gingen die Bettler besonders ungeniert und aufdringlich vor. Offensichtlich werden sie von der gut organisierten Bettelmafia, vornehmlich aus dem Osten, gerade besonders unter Druck gesetzt. Die Skrupellosigkeit der Hintermänner spiegle sich auch im vermehrten Einsatz von Menschen mit Behinderungen und Frauen mit Kleinkindern oder gar Säuglingen wieder - und das trotz Verbot, ist Guggenbichler schockiert über das gewissenlose Vorgehen, auch im Hinblick darauf, dass jene verarmten Menschen, die auf der Straße stehen müssen, nur einen Bruchteil des Erbettelten erhalten, während sich die kriminellen Auftraggeber mit dem ansehnlichen Rest ein Luxusleben leisten.

Abgesehen davon, dass die Lebensqualität der Bevölkerung speziell vor Feiertagen massiv unter der Bettelei leide, helfe das derzeit bestehende halbherzige Gesetz den armen Menschen auf der Straße keinesfalls weiter. Um der organisierten Bettelei und damit der brutalen Bettelmafia endlich den Garaus zu machen, müsse daher endlich ein generelles Bettelverbot her, fordert Guggenbichler abschließend. (Schluss) hn

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