VP-Hoch ad Wiener Charta: Anfangsschwierigkeiten durch verstärkte Bürgerbeteiligung ausmerzen

Wien (OTS) - Als "etwas holprigen Start in Richtung Bürgerbeteiligung" bezeichnete der Landesgeschäftsführer der ÖVP Wien, Alfred Hoch, die offensichtlichen Anfangsschwierigkeiten bei der Wiener Charta. In der ersten Online-Phase des Projektes sind nur 1.848 Vorschläge von den Wienerinnen und Wienern eingegangen. Ein Umstand, den Hoch vor allem auf die mangelnde Wiener Bürger/innenbeteiligung zurückführt. "Vor allem seit der Regierungsbeteiligung ist die Bürgerbeteiligung in Wien praktisch in der Versenkung verschwunden. Wahrscheinlich zweifeln die Wienerinnen und Wiener deshalb daran, dass ihre Mitarbeit wirklich erwünscht ist und auch zu entsprechenden Ergebnissen führt", so der ÖVP-Landesgeschäftsführer.

Der ÖVP sei es aber wichtig, konstruktiv an der Verbesserung der Lebensqualität in Wien mitzuarbeiten. Daher habe sie sich auch für eine Mitarbeit am Charta-Prozess entschieden. "Das gute Zusammenleben in der Stadt ist selbstverständlich ein Hauptfaktor für die Lebensqualität. Und Wien lebenswert zu machen und zu erhalten, das muss das Ziel aller Parteien sein", betont Hoch abschließend.

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