FP-Gudenus: Wiener Charta der nächste Flop von Rot-Grün

Wienerinnen und Wiener durchschauen Placebo-Bürgerbeteiligung

Wien (OTS/fpd) - Mehr als 1,7 Millionen Wienerinnen und Wienern lieferten lediglich 1.848 Themenvorschläge für die Wiener Charta. "Eine erbärmliche Ausbeute", stellt Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus fest. Die Bürger hätten durchschaut, um was es sich bei diesem rot-grünen Projekt tatsächlich handelt. Gudenus: "Die Wiener Charta war von Beginn an als Placebo-Bürgerbeteiligung gedacht. Ihr einziger Zweck ist, die Unfähigkeit der Stadtregierung zu überdecken, Wien in eine positive Zukunft zu führen."

Bemerkenswert sei auch die Prioritätensetzung durch die 1.848 Themenvorschläge. Armut, mehr als 300.000 Bürger sind davon "dank" rot-grüner Misswirtschaft betroffen, scheint ebenso wenig bedeutsam wie der völlig unsoziale Gebührenwucher. "Das verblüfft nicht, wenn man sich die Unterstützer der Wiener Charta, die 197 Partnerorganisationen, anschaut. Die lesen sich nämlich wie ein Who-is-Who der Subventionsempfänger der Stadt. Diesen Besitzstandswahrern sind die Probleme der Bürger völlig egal. Solange der rot-grüne Rubel in ihre Richtung rollt, liefern sie die bestellten sozialistischen Themen", so Gudenus abschließend.

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