FPK-KO Kurt Scheuch: Kleine Zeitung überführt sich selbst der Bespitzelung

Klagenfurt (OTS) - Erstaunt zeigt sich heute FPK-Klubobmann Kurt Scheuch darüber, dass wieder einmal konzerninterner Schriftverkehr der Kabeg, diesmal sogar ein privates Schreiben des Vorstandes an den Aufsichtsratsvorsitzenden Kurt Scheuch vom 14.10.2011, bei Redakteur Wolfgang Rausch (Kleine Zeitung) zu finden ist. "Es dürfte Herrn Rausch wohl absichtlich entgangen sein, dass im Zeitraum zwischen Oktober des Vorjahres bis dato viele Grundlagen, auch finanzieller Natur, für das Projekt Medizin-Uni erarbeitet wurden", so Scheuch der dem Redakteur vorwirft, "wieder einmal negative Meinungsmache über ein zukunftsträchtiges Projekt Kärntens zu lancieren".

Herr Rausch verfüge scheinbar über allerbeste Kontakte zu hinterfragenswürdigen Personen und es sei auch kein Geheimnis, dass er den schlimmsten Borderline-Journalismus Kärntens zu bieten habe. "Das ganze natürlich schlecht bis überhaupt nicht recherchiert. Besonders pikant ist die Rolle des Herrn Rausch aber, wenn er und seine Spießgesellen sich noch über behauptete Bespitzelungsaktionen in der Kabeg echauffieren, selbst aber anscheinend durchaus beinahe täglich übelst Leute bespitzeln. So hat sich Herr Rausch mit seinem kleinen Schmuddelartikel, indem er darlegt, dass ihm ein persönliches Schreiben von Ines Manegold an den Vorsitzenden vorliegt, wohl selbst der Bespitzelung überführt. Leute wie Herr Rausch, die bereit sind, so Journalismus zu betreiben, tun ihrer Zunft wohl nichts Gutes und sie sollten schleunigst ihren Presseausweis zurückgeben", so Scheuch.

Gott sei Dank durchschaue die Kärntner Bevölkerung diese üble Vorgangsweise wie auch die letzte Ärztekammerwahl eindrucksvoll beweist. Denn auch in dieser Causa war es Herr Rausch, der jegliche journalistische Sorgfaltspflicht und Unabhängigkeit über Bord geworfen habe, um den Wahlverlierer, Präsident Haas, medial in den Vordergrund zu spielen und andere wahlwerbende Gruppierungen vollkommen zu Unrecht zu desavouieren, zeigt Scheuch auf.

"Der selbsternannte Gesundheitsexperte der Kleinen Zeitung, der nicht einmal wusste, wer in Österreich Gesundheitsminister war, kann einem eigentlich nur leidtun. Denn wenn jemand dazu verurteilt ist, für seine journalistische Arbeit anonyme Papierchen, miese Gerüchte, illegal beschafften Schriftverkehr anderer Leute und Lügengeschichten zu verwenden, zeigt dies wohl, in welch ärmlicher Geisteswelt solche Personen leben", schließt Kurt Scheuch.

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