Neu ausgebildete Sachverständige für Pflegegeldeinstufung im Hilfswerk Kärnten

Betroffene und Angehörige erhalten Beratung und Unterstützung rund ums Pflegegeld

Klagenfurt am Wörthersee (OTS) - Österreichweit beziehen mehr als 400.000 Personen Pflegegeld, mit dem Mehraufwendungen aufgrund von alters- oder krankheitsbedingten Problemen im Alltag pauschal abgegolten werden sollen. Sparen im Sozialbereich macht auch vor den Schwächsten in der Gesellschaft nicht Halt. "Kunden, die von uns zu Hause betreut werden, sind immer öfter mit Rückstufungen beim Pflegegeld konfrontiert", schildert Hilfswerk Kärnten Geschäftsführer Horst Krainz die Situation. "Für viele Betroffene bedeutet das, dass sie sich die Unterstützung durch professionelles Pflegepersonal nicht mehr im notwendigen Ausmaß leisten können".
Das Hilfswerk Kärnten reagierte auf diese Problematik mit der Ausbildung von 5 Expertinnen für Pflegegeldeinstufung. Die Expertinnen sind diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerinnen mit langjähriger Erfahrung. "Wenn unsere Expertinnen zu einem Beratungsgespräch geholt werden, bevor oder sobald der Antrag auf Pflegegeld gestellt ist, können viele Stolpersteine bereits im Vorfeld ausgeräumt werden", beschreibt Pflegedirektorin Renate Pirker den Idealfall. Die optimale Vorbereitung auf die Begutachtung gehört ebenso zu den Beratungsleistungen wie die Unterstützung bei der Klageformulierung im Falle einer Klageeinreichung.
Die Pflegegeldexpertinnen des Hilfswerks Kärnten kommen auch ins Haus und beraten Antragsteller und Bezieher von Pflegegeld vor Ort. Erste Ansprechpartnerin für Hilfesuchende ist Pflegedirektorin Renate Pirker, Tel. 0676/8990 1010.

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Dr. Brigitte Hingerl, Marketing und interne Kommunikation
Tel.: 050544-5009
brigitte.hingerl@hilfswerk.co.at
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