Transporteure fordern Gewerbediesel und Dieselpreisobergrenzen

WKÖ-Herzer: "Seriöse Kostenkalkulationen gehören längst ins Reich der Wahrsagerei"

Wien (OTS/PWK221) - "Wer wie die Transporteure im Rahmen der täglichen Arbeit alternativlos auf Diesel angewiesen ist, bekommt angesichts der Preisentwicklungen bei Treibstoff immer größere Sorgenfalten", so Wolfgang Herzer, Obmann des Fachverbandes für das Güterbeförderungsgewerbe in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

"Für uns sind grünpopulistische Forderungen nach noch mehr Besteuerungen und damit verbundenen Verteuerungen von Treibstoff nicht nachvollziehbar, denn für uns Transporteure ist Diesel unverzichtbarer Bestandteil für die Durchführung unserer täglichen Arbeit. Angesichts der galoppierenden Preisentwicklung bei Diesel sind seriöse Kostenkalkulationen längst im Reich der Wahrsagerei angesiedelt, denn niemand weiß, wohin und in welchen Abständen die Entwicklung geht", findet Herzer klare Worte angesichts der jüngsten Preissprünge an den Zapfsäulen.

"Daher fordern wir auch von der Politik entsprechende Schritte wie die Einführung eines Gewerbediesels und Dieselpreisobergrenzen, die ein seriöses wirtschaften wieder möglich machen, denn die bisherigen Ankündigungen und Umsetzungen der Politik dazu waren - außer bei Steuererhöhungen - unwirksam", so Herzer.
(PM)

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