Vorratsdatenspeicherung: Neue Strategien bei journalistischen Recherchen

Journalisten müssen vorsichtiger Arbeiten

Wien (OTS/ÖJC) - Heute tritt die Vorratsdatenspeicherung in Kraft. Daher empfiehlt der Österreichische Journalisten Club (ÖJC) allen Kolleginnen und Kollegen, ab sofort neue Strategien bei kritischen Recherchen anzuwenden. Diese können Vier-Augen-Gespräche, die Verwendung ausländischer Wertkartenhandys oder die klassische Briefpost sein.

"Ab heute eignen sich E-Mails, SMS und MMS oder Postings in sozialen Netzwerken in keinem Fall mehr für Recherchen", warnt ÖJC-Präsident Fred Turnheim erneut die österreichischen Journalistinnen und Journalisten.

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