BZÖ-Fauland: "Quasseltante Fekter blamiert Österreich in Europa"

"Fekter soll lieber für Österreich Vorteile in Europa ausverhandeln"

Wien (OTS) - "Quasseltante Fekter blamiert Österreich in Europa". Mit diesen Worten kommentierte heute BZÖ-Bündniskoordinator Markus Fauland den gestrigen Versuch von Finanzministerin Fekter, Euro-Gruppe-Chef Jean-Claude Juncker die Show zu stehlen. "Fekter hätte sich lieber für die Interessen Österreichs einsetzen sollen und nicht mit Ihrem Vorpreschen ins mediale Rampenlicht für einen europaweiten Eklat zu sorgen", so Fauland weiter.

"Während SPÖ und ÖVP der österreichischen Bevölkerung mit einem Belastungspaket den letzten Cent aus der Tasche ziehen, wird den finanzmaroden EU-Ländern mit der beschlossenen Erhöhung des Rettungsschirmes das Geld nach wie vor ungebremst in den gierigen Rachen geworfen. In Zukunft sollte die Finanzministerin nicht versuchen, ihren Bekanntheitsgrad in Europa mit unabgesprochenen Einzelerklärungen zu steigern, sondern dadurch auffallen, indem sie für Österreich Vorteile ausverhandelt, die dann den Bürgern in unserem Land auch eine finanzielle Entlastung bringen", schloss Fauland.

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