FPÖ: Kickl: Österreichs Botschafter soll in Marokko Interessen der Innsbrucker Bürger vertreten

Nur konsequente Abschiebung ausländischer Verbrecher kann "Marokkaner-Szene" zerschlagen

Wien (OTS) - Das Königreich Marokko hat den österreichischen Botschafter ins Außenamt zitiert und will sich angeblich an Klagen gegen die FPÖ beteiligen, wie Medien zu entnehmen ist. "Nirgends ist jedoch zu lesen, was unser Botschafter in Marokko als Vertreter der österreichischen und in der aktuellen Diskussion insbesondere der Innsbrucker Bürger deponiert hat", bemerkt FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl. "Hat er dort auf die massiven Probleme mit marokkanischen Kriminellen hingewiesen? Hat er das Königreich Marokko aufgefordert, diese zurückzunehmen?", fragt Kickl.

Selbstverständlich beziehe sich die Kritik der Freiheitlichen nicht auf alle Marokkaner und auch nicht auf alle Marokkaner in Österreich, "aber das ist ohnehin jedem klar, der das Plakat sinnerfassend lesen kann und das auch will", so Kickl. Faktum sei aber auch, dass in Innsbruck die kriminelle Szene massiv von Einwanderern aus Marokko geprägt sei. Die Tageszeitung "Die Presse" etwa schieb bereits im März 2009 einen Artikel mit dem Titel "Innsbruck kapituliert vor Straßen-Dealern", dessen erster Satz lautete: "Polizei und Sozialarbeiter kommen der 'Marokkaner-Szene' nicht bei."

"Die FPÖ wird vor diesen Missständen jedenfalls nicht kapitulieren. Und daher fordern wir sowohl die Behörden in Österreich als auch jene in Marokko auf, Verbrecher zurück in ihr Heimatland zu bringen", erklärt Kickl.

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