Leitl: Innovations- und Forschungsförderung unabdingbar für Wachstumsstrategie

Erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und FFG weiterführen - Weiterhin schnelle und effiziente Abwicklung der Anträge garantiert

Wien (OTS/PWK220) - "Eine Innovations- und Forschungsförderung
auf hohem Niveau ist unabdingbar für eine erfolgreiche Wachstumsstrategie. Österreich hat seine Forschungsquote in den vergangenen Jahren konsequent auf 2,8 Prozent geschraubt. Die Forschungsförderungsgesellschaft war den heimischen Unternehmen immer ein verlässlicher Partner. Diese gute Zusammenarbeit gilt es auch in Zukunft weiterzuführen", betonte heute, Freitag, der Präsident der Wirtschaftskammer Österreich, Christoph Leitl, anlässlich der Präsentation der FFG-Bilanz. Zu begrüßen sei, dass künftig verstärkt - neben der Unterstützung der Spitzenforschung - auch KMU in den Förderprozess eingebunden werden. Leitl nannte in diesem Zusammenhang die Innovationsschecks, die gerade Kleinstbetrieben ein Einstieg in F+E sein können.

In Hinblick auf die neue Rolle der FFG als Gutachter für das Finanzministerium betonte der WKÖ-Präsident, dass dies nicht zu zusätzlicher Bürokratie zulasten der Forschungsförderung gehen dürfe. "Ich gehe davon aus, dass die Anträge wie bisher im Rahmen des Prüfprozesses schnell und effizient abgewickelt werden können. Insbesondere für KMU ist die unbürokratische Förderabwicklung wichtig", so Leitl. Insgesamt seien die Unternehmen jedenfalls aufgerufen, die noch im Zuge des 7.EU-Forschungsrahmenprogramms vorhandenen Mittel in diesem Jahr abzurufen. (us)

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