Stenzel: "Politische Beweismittelfälschung" entlarvt Polit-Newcomer als Fehlbesetzung

Unerhörte Vorgangsweise rund um versuchten "Amtsenthebungsantrag" durch Advokat Newole von Mini-Liste "WIR"

Wien (OTS) - Der Vorsitzende der Mini-Liste "WIR" musste beim gestrigen Bezirksparlament in der Inneren Stadt eine peinliche Niederlage einstecken. Er musste seinen vorab medial schon angekündigten "Amtsenthebungsantrag" gegen Bezirksvorsteherin Ursula Stenzel wegen "politischer Beweismittelfälschung" zurückziehen.

Seine unhaltbaren Vorwürfe waren auf "Phantomdokumenten" aufgebaut, die weder in der Bezirksvorstehung, noch in den Protokollen der Sitzungen, noch in den so genannten Antrags- und Anfragespiegeln, noch im elektronischen Datenerfassungssystem aufscheinen. Auch alle anderen Vorwürfe, die er im Zusammenhang mit der Befragung bzw. mit der Entscheidung für das neue Projekt der Achse von der Staatsoper, über den Albertinaplatz, den Neuen Markt inklusive Tiefgarage bis hin zum Graben äußerte, entbehren jeder Grundlage.

Die Aufforderung des Advokaten an Herrn Bürgermeister Dr. Michael Häupl, Ursula Stenzel des Amtes zu entheben, wurde deshalb für ihn bei der gestrigen Bezirksvertretungssitzung zum Eigen-Goal. "Nicht mir sind Amtsmissbrauch und ehrenrühriges/kreditschädigendes Verhalten vorzuwerfen, sondern ihm". Auf Grund seiner fragwürdigen politischen Methoden, die auf Wählertäuschung hinauslaufen, sollte er Konsequenzen für sich überlegen, schloss Bezirksvorsteherin Ursula Stenzel.

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