EU-Forschungsrahmenprogramm - Karlheinz Töchterle: FFG leistet wesentlichen Beitrag zum erfolgreichen Abschneiden

Wissenschafts- und Forschungsminister unterstreicht hohen Stellenwert der Forschungsförderungsgesellschaft für Unis und Forschungseinrichtungen

Wien (OTS) - "Die FFG leistet einen wesentlichen Beitrag zum erfolgreichen Abschneiden Österreichs im 7.EU-Forschungsrahmenprogramm: Derzeit sind rund 2.100 Organisationen in mehr als 1.500 Projekten beteiligt, dabei konnte bisher ein Rückfluss von über 550 Millionen Euro erzielt werden", so Wissenschafts- und Forschungsminister Dr. Karlheinz Töchterle. Anlässlich der heutigen Bilanzpressekonferenz der Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) unterstrich der Minister deren hohen Stellenwert für die Universitäten und Forschungseinrichtungen:
"Die FFG zählt gemeinsam mit dem Wissenschaftsfonds FWF und dem Austria Wirtschaftsservice aws zu den zentralen Säulen bei der Forschungsfinanzierung."

Die Teilnahme am 7. EU-Forschungsrahmenprogramm sei - etwa gemessen an der hohen Rückflussquote von rund 125 Prozent - sehr erfreulich "und Motivation, dieses hohe Niveau im Folgeprogramm 'Horizon 2020' zu halten bzw. noch auszubauen. Dafür laufen die entsprechenden Vorbereitungen und die FFG ist uns dabei ein verlässlicher und wertvoller Partner", sprach der Minister mit Verweis auf das Leistungsangebot der FFG bei der Antragsstellung und Betreuung seinen Dank aus. Das österreichische Modell, das seit dem EU-Beitritt Österreichs zur Erfolgsgeschichte der Rahmenprogramme einen wesentlichen Beitrag geleistet hat und alle National Contact Points - die Bindeglieder zwischen nationaler und europäischer Forschung -unter einem Dach vereint, gilt auf europäischer Ebene als vorbildlich und wird laut Evaluierung (Technopolis, 2011) sehr geschätzt.

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