BZÖ-Widmann: Autofahren muss leistbar bleiben

Wien (OTS) - "Nach einer Beschwerde des BZÖ bei der Bundeswettbewerbsbehörde ermittelt nun diese wegen Verdachtes von Preisabsprachen gegen die unerträglich hohen Spritpreise. Die Bundesregierung glänzte bisher durch Untätigkeit und Ausreden. Vor den Osterferien sind neue Rekordpreise absehbar. Schon viele Menschen denken nach, ihr Auto zu verkaufen, weil sie es sich den Sprit nicht mehr leisten können. Zum selben Zeitpunkt wollte die Bundesregierung Luxuskarossen mit Effektlacken und Massagesitzen bestellen. Schluss damit! Jetzt muss mit neuen Wettbewerbsgesetzen und Preisobergrenzen, Kontrollen sowie einer Senkung der Mineralölsteuer rasch und hart durchgegriffen werden, damit das Autofahren für Familien und Pendler leistbar bleibt", fordert BZÖ-Energiesprecher und Oberösterreich Landessprecher Abg. Mag. Rainer Widmann und verweist dazu auf umfassende BZÖ-Anträge, welche SPÖ, ÖVP und die Grünen bisher ablehnten.

Das BZÖ-Oberösterreich werde daher in der Osterwoche die Menschen verstärkt auf den von der Regierung akzeptierten Spritpreiswucher aufmerksam machen. "Wir werden in den nächsten Tagen 35.000 orange Ostereier und Information zum Spritpreiswucher in Oberösterreich verteilen. Die Ölmultis und die Regierung schröpfen die Menschen. Zusätzlich zum Belastungspaket wird durch die höchsten Spritpreise aller Zeiten auch noch deutlich verschärft werden, weil alles teurer wird. Die Österreicher haben aber schon genug gezahlt. Daher runter mit der Mineralölsteuer als ersten Schritt", so BZÖ-Energiesprecher Widmann abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZC0002