FPÖ-Mölzer: Dem Euro-Wahnsinn ein Ende machen

EU-Phantasten müssen in die Schranken gewiesen werden - Transferunion durch ESM endgültig

Wien (OTS) - "Wenn da beim Treffen der EU-Finanzminister weitere Milliarden in den neuen Euro-Rettungsschirm geworfen werden, dann zeigt das einmal mehr auf, wie weit die Transferunion Realität wird", stellt der freiheitliche EU-Delegationsleiter MEP Andreas Mölzer fest. Ohne das zahlende Volk zu fragen, würden die Finanzminister -und mit ihnen die jeweiligen Regierungschefs Abermilliarden an Euros einfach verheizen, anstatt endlich anzuerkennen, dass man neue Wege beschreiten müsse.

"Der Euro in dieser Form ist am Ende! Wenn wir nicht den Ausverkauf der reicheren Volkswirtschaften wie der unseren wollen, müssen wir eine Hartwährungsunion gründen und die Oliven-Zone aus der gemeinsamen Währung entlassen", fordert Mölzer die Regierung zu einem Umdenken auf. "Es erscheint aber nicht politisch opportun, so will man offensichtlich um jeden Preis die Illusion wahren, mit dem Weg in ein zentralistisches Europa richtig zu liegen." Ein Preis, den die österreichischen Steuerzahler begleichen müssten, schließt Mölzer seine Ausführungen.

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